Wochenrückblick mit Zündstoff

BDP erteilt anderen Parteien eine Absage

Die BDP will zusammenarbeiten, aber nicht fusionieren. Präsident Hans Grunder hat an der Parteiversammlung der BDP in Kerzers (FR) einer Fusion mit anderen Parteien eine Absage erteilt. Die BDP sei aber offen für die Zusammenarbeit mit «konstruktiven Kräften».

 

«Was wir jetzt brauchen, ist nicht eine Fusion, um es den Arithmetikern einfacher zu machen», sagte Grunder in Anspielung auf die Bundesratswahlen am 14. Dezember. «Was wir brauchen, ist ein Zusammenrücken der konstruktiven Kräfte». Die BDP reiche die Hand jenen, die bisher nicht bereit gewesen seien, den Weg einer konstruktiven Politik einzuschlagen.

 

Grunder forderte BDP-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf auf, sich nicht verunsichern zu lassen von «ein paar wenigen Journalisten», die sie aufforderten, im Interesse des Landes nicht mehr zur Bundesratswahl anzutreten. Schliesslich hätten Umfragen gezeigt, dass «weit über die halbe Nation» hinter ihr stehe.

Parteipräsident Grunder stärkte Eveline Widmer-Schlumpf bezüglich den Bundesratswahlen erneut den Rücken. 

Die BDP freue sich «riesig», dass sie sich wieder zur Verfügung stelle. Das Resultat der BDP bei den Nationalratswahlen bezeichnete Grunder als «sensationell». Nun werde die BDP nicht mehr unterschätzt und habe dazu beigetragen, die Polarisierung der Schweizer Politik zu stoppen.

 

Zu entscheiden hatte die Basis nichts. Der Anlass war denn auch als «Parteiversammlung/Wahlfeier» angekündigt worden. Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf nahm an der Parteiversammlung zwar teil, ergriff aber nicht das Wort.

 

 

Kommentar  Politlog

 

Lachen ist gesund, solange es nicht hinterhältig ist

 

Wen man sich dieses Bild betrachtet, kann man nicht davon ausgehen, dass diese beiden den Ernst der Lage unserer Nation begriffen haben.

Müssen sie auch nicht. Sie bekommen von den Linken Medien und von gewissen Parteien so viel Support, dass Gewissenhaftigkeit nicht gefragt ist.
Diejenigen, die heute mit dem Argument, man könne einen guten Bundesrat nicht abwählen handeln, sind für die Schweizerpolitik eine Schande. War Herr Blocher nicht auch gut, oder war er zu gut? Dieses Argument kann nicht gebraucht werden und ist hinterhältig.

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Alpiq streicht hunderte von Stellen

Der Energiekonzern Alpiq schreibt rote Zahlen und verpasst sich eine Rosskur. Damit verbunden sind ein Abbau von 450 Stellen, ein Milliardenabschreiber und ein radikaler Umbau des Konzerns.

Fushima hat die Strombranche unter Druck gebracht, die Margen sind gesunken, der starke Franken hat uns im 2011 rund 100 Millionen Franken gekostet und der Ausblick ist ungewiss.» Das sagte der interimistische Alpiq-Chef Hans Schweickardt an einer Telekonferenz. Er rechnet für die Branche erst 2014 mit einer Besserung der Lage.


Harte Zeiten für den Alpiq-Konzern. keystone

In den ersten 9 Monaten des laufenden Geschäftsjahres brach der Reingewinn von Alpiq um mehr als die Häfte auf 180 Millionen Franken ein. Der Betriebsgewinn EBIT fiel um 39 Prozent auf 418 Millionen Franken. In diesen Zahlen nicht enthalten ist der Sonderabschreiber von 35 Millionen Franken wegen des gescheiteren Projekts für ein neues AKW im Niederamt. Dieses AKW-Projekt hat nach dem vom Parlament beschlossenen Atomausstieg keine Zukunft mehr.

 

Alpiq habe zwar frühzeitige Schritte zur Verbesserung der Situation eingeleitet, jedoch seien weitergehende Massnahmen notwendig, um die Beschleunigung des Negativtrends zu bremsen. Der Konzern will sich deshalb wie bereits angekündigt, auf das rentable Kerngeschäft konzentrieren. Die Organisation von Alpiq wird gestrafft, die Zahl der Geschäftsbereiche von 5 auf 3 verkleinert.

 

Hälfte der Entlassungen in der Schweiz

Damit verbunden ist die Absicht, insgesamt 450 Stellen abzubauen, davon rund die Hälfte in der Schweiz. Betroffen seien insbesondere der Stromhandel und das internationale Vertriebsgeschäft sowie regionale Supporteinheiten.

Zudem werde der Hauptsitz von Neuenburg nach Lausanne verlegt, teilte das Unternehmen weiter mit. Ein Sozialplan werde ausgearbeitet.

 

 

Kommentar  Politlog

 

 

Im 2009 haben 59,6% der Schweizer der Personenfreizügigkeit zugestimmt. Es gibt heute also keinen Grund oder Berechtigung gegen die Entlassungen auf die Barrikaden zu gehen.

S. Gaillard vom SECO und die Gewerkschaften, haben uns absichtlich diese  schlechten Wirtschaftsdaten unterschlagen, da diese Nachrichten vor den Wahlen dem linken Lager schwer geschadet hätten.

Nur Blauäugige Menschen konnten glauben, dass es mit der Schweizerwirtschaft immer nur munter so weiter geht. Der Absturz hat sich schon letztes Jahr abgezeichnet, doch der Prophet im eigenen Lande, hat noch nie etwas gegolten. Lieber befragen wir hochbezahlte Wissenschaftler aus den EU Länder, die uns dann aber nicht nur, nichts zu sagen haben, sondern uns eigentlich vor schlechten Wirtschaftsdaten keine Hilfe anbieten können.

Jetzt kommt die Abrechnung und die wird uns Teuer zu stehen kommen.

 

 

FDP wünscht keine BDP im Bundesrat – SP eher schon

 


 

Die FDP selber sei bei der Nachfolge für Hans-Rudolf Merz gut gefahren mit einem Zweiervorschlag, sagte Huber im Anschluss an die erste Fraktionssitzung nach den Wahlen. Die FDP fände es deshalb gut, wenn das auch die anderen Parteien so halten würden. Gleichzeitig betonte Huber aber, dass die FDP-Fraktion offizielle Kandidaturen der Parteien unterstützen möchte.

FDP beharrt auf ihren beiden Sitzen

 

Zudem wiederholte Huber, dass die FDP ihre beiden Bundesratssitze verteidigen will. Die FDP stehe auch nach den Wahlen zur Konkordanz, sagte die Urner Nationalrätin. Die Freisinnigen meinen damit die arithmetische Konkordanz, wonach die drei grössten Parteien (SVP, SP, FDP) Anrecht auf je zwei Sitze haben und die viertgrösste Partei einen Sitz einnehmen soll.

Huber betonte, dass die FDP nach wie vor die drittgrösste Partei der Bundesversammlung sei. Die Fraktion habe sich deshalb zum Ziel gesetzt, ihre beiden «geschätzten Bundesräte Didier Burkhalter und Johann Schneider-Ammann» im Bundesrat zu bestätigen.

Huber: Widmer-Schlumpf soll gehen

Kein Anrecht auf die Wiederwahl hat aus Sicht der FDP Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf. Sie gehört der BDP an, die einen Wähleranteil von 5,4 Prozent erreichte und damit weit hinter den etablierten Parteien liegt.

Die Detailstrategie, mit der die FDP ihre beiden Sitze verteidigen will, wird erst kurz vor den Bundesratswahlen festgelegt. Diese hänge auch von den Entscheiden der anderen Parteien ab, sagte Huber.

SP will nichts ausschliessen

Für die SP ist das Szenario einer Abwahl von Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf nach den Wahlen «in den Hintergrund gerückt», wie Parteipräsident Christian Levrat am Freitagabend nach der Fraktionssitzung vor den Medien sagte.

Im Vordergrund stehen damit für die SP die anderen Szenarien: Entweder erhält die SVP keinen zweiten Sitz, oder sie erhält ihn auf Kosten der FDP. Ausschliessen wollen die Sozialdemokraten nichts: Aus heutiger Sicht gebe es zu viele unbekannte Faktoren, sagte Levrat.

SP-Forderungen an die SVP

Ihre Strategie macht die SP nicht zuletzt davon abhängig, ob die Mitteparteien sich auf eine Zusammenarbeit einigen können. Was die SVP betrifft, so anerkennt die SP deren Anspruch auf zwei Sitze «grundsätzlich». Auf der anderen Seite will sie aber auch den Faktor «personelle Stabilität» nicht ausser Acht lassen, wie Fraktionschefin Ursula Wyss erklärte.

Ob die SP am Ende einen SVP-Kandidaten wählt, hängt auch von den Personen ab. Bisher habe die SVP keine valablen Kandidaten präsentiert, sagte Levrat. Er erwarte eine Auswahl - und Kandidaten mit einem Leistungsausweis. «Es reicht nicht, Regierungsrat im Kanton Appenzell Ausserrhoden oder Nidwalden zu sein.»

SP will bis Ende November nominieren

SVP-Fraktionschef Caspar Baader hatte vergangene Woche neben den Nationalräten Jean-François Rime und Guy Parmelin als mögliche Bundesratskandidaten den Ausserrhoder Regierungsrat Köbi Frei und den Nidwaldner Regierungsrat Res Schmid genannt. Zur Diskussion steht auch der Thurgauer Regierungsrat Roland Eberle, der allerdings – wie Baader selbst – verlauten liess, er stehe nicht zur Verfügung.

Die SP-Fraktion wird am 25. November die Kandidaten für die Nachfolge für Bundesrätin Micheline Calmy-Rey nominieren. Dass es ein Zweierticket sein wird, ist noch nicht beschlossen.

 

 

Kommentar  Politlog

 

Es braucht viel Mut von Frau Gabi Huber in dieser Situation solche klaren Worte zu sprechen. Die FDP hat viel weniger Stimmen verloren als uns die Hochrechnung der SRG anfänglich absichtlich verkaufen wollten.

Frau Widmer-Schlumpf würde alles machen um ihren Sitz zu retten. Dabei steht es einem Bundesrat gar nicht an solche absurden privaten Werbungen zu inszenieren und fast sämtlichen Medien inklusive das Schweizer Fernsehen für sich persönlich einzuspannen. Immerhin wird das SRG durch Gebühren des Schweizer Bürgers bezahlt. Frau Widmer-Schlumpf stiehlt somit unsere Gebühren Gelder.

Nie in der Geschichte einer Bundesratswahl hat ein Bundesrat mit einem schon fast peinlich anmutenden Machtanspruch für seine Person einem solchen Werbefeldzug vom Stapel gelassen. Auch muss man bei ihr bezweifeln, ob sie  sich selber noch im Griff hat, oder ob ihr Hass auf alt Bundesrat Blocher sie Urteilunfähig macht. Sie zeigt auch keinen Respekt gegenüber dem Parlament und dem Volk, sonst würde sie wissen, dass nur das Parlament den Bundesrat wählt und nicht die Medien. Wäre es anders hätten wir bald einen Volksaufstand, denn ich heute in einigen Jahren nicht mehr ausschliesse.

Übrigens ergeben Umfrageergebnisse aus neutralen Medien ein ganz anderes Bild über die Beliebtheit von Frau Widmer-Schlumpf.


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Hat die SRG die Bekanntgabe der Resultate absichtlich verzögert?? Die SVP gehört nicht zu den Verlierern!

 

Hat die SRG die Bekanntgabe der Resultate absichtlich verzögert?? Die SVP gehört nicht zu den Verlierern!! 

 

 

Den ersten Test hat das Meinungsforschungsinstitut „Mefi“ hervorragend bestanden, sind doch die Abweichungen zum Teil sogar genauer gewesen, als jene des gsf.bern von Claude Longchamp, für die SRG erstellten Analysen.

 

Drei Punkte sind jedoch aufgefallen und müssen erwähnt werden:

Erstens ist aufgefallen, wie viel Zeit benötigt wurde um das Endresultat durch die SRG zu erhalten. Anscheinend hatte dies mit den Wahlen im Kanton Waadt zu tun.

Zweitens fällt auf, dass ausgerechnet in den drei Kantonen, in denen mit dem E-Voting gewählt wird, (Waadt, Genf und Wallis) die SP zugelegt hat und in der Waadt, in dem Kanton, in dem verspätet ausgezählt wurde, die SP 3 Sitze gewonnen hat! Da bleiben doch einige Fragen offen. Wie sicher oder manipulierbar ist das E-Voting? Diese Fragen müssen unbedingt genauer abgeklärt werden.

Drittens haben alle Parteien inklusive Medien einen gravierenden Fehler gemacht. Die SVP hat keine Wähler verloren sondern 0,9% Wähleranteile gewonnen.

2007 hatte die SVP einen Wähleranteil von 28,9%. Dann wurde 2008 die Sektion Graubünden ausgeschlossen und gleichzeitig haben in Kanton Glarus und Bern viele Bürger den Austritt gegeben und sich in der BDP wiedergefunden. Es waren dies ca. 3.2% Wähleranteile sowie 5 Nationalräte und ein Ständerat.

Von den 28,9% müssen nun die 3,2% abgezogen werden, dann bleiben 25,7%. Das heisst, dass in der Amtsperiode 2008 bis 2011 die SVP einen wirklichen Wähleranteil von 25,7% hatten. Nach den Wahlen 2011 kommen sie auf 26,6% und haben somit 0,9% dazu gewonnen. Die verlorenen Nationalratsmandate sind mit dem Übertritt zur BDP und auch mit den Restmandaten zu erklären.

Dies wäre eine Erklärung, weshalb die SRG solange mit der Veröffentlichung zu gewartet hat, um die SVP ebenfalls zu den Verlierern zählen zu können.

Wir dürfen gespannt sein, was da noch auf uns zukommen könnte.

 

An dieser Stelle verweisen wir sie daher nochmals gerne auf unsere politisch neutralen Plattformen;

 

www.politlog.ch – ein Muss für jeden Politiker

 

www.insideswitzerland.ch

www.media-srf.ch

www.srg-wahlbarometer.ch

 

Fragen, Texteingaben oder Aufträge sind zu richten an:

Walter Ostermeier, Postfach 28, 9471 Buchs

Tel. 079 609 88 77

wo@insideswitzerland.ch

Keine Zahlen von der SRG!!

Leider  hat die SRG die Endergebnisse über die Parteienstärke mit deren Gewinnen oder Verlusten in Prozenten immer noch nicht veröffentlicht.

 

Es erstaunt uns sehr, dass sich niemand an dieser doch ungewöhnlichen Situation zu stören scheint.

Wir finden es mehr als Eigenartig. Hoffen wir, dass es dafür keine schwerwiegenden Gründe gibt!

Herzliche Gratulation

Der neuen FDP Ständerätin

für den Kanton St. Gallen

 

Karin Keller-Sutter

 

gratulieren wir  herzlich

zu ihrer glanzvollen Wahl.

 

 

Auch Herrn Kurt Weigelt

gilt unsere Gratulation

für das Erreichen

des zweiten Listenplatzes.

 

 

Eine Analyse zu den Resultaten des „Mefi“ Meinungsforschungsinstitut und der SRG folgt

Karin Keller-Sutter in den Ständerat

Karin Keller-Sutter

 

Für die FDP in den

Ständerat

 

 

Ihre Devise:

 

Den Willen des Volkes

zu Respektieren  

 

 

Für ihr Vertrauen danken wir bestens

Kurt Weigelt in den Nationalrat


Kurt  Weigelt

 

 

In den Nationalrat

 

 

Seine Devise:

 

 

Mut statt Wut

 

FDP – Liste 10.11

 

 

Für ihr Vertrauen danken wir bestens

Der Geheimplam der SVP - Wo liegt die Wahrheit

Sollte dieser Geheimplan von dem die SVP redet und alle anderen Parteien schweigen, den Tatsachen entsprechen, müssten die Wahlen als ungültig erklärt werden.

Eine Abstimmung, bei dem dem Volk solche wichtigen Fakten unterschlagen werden kann keine Rechtsgültigkeit in einem Rechtsstaat.

 

Die Gruppe „wir sind das Volk“, würde diese Abstimmung mit aller härte und rechtlichen Möglichkeiten bekämpfen.

 


 

 

 

Die Entscheidung vom 23. Oktober

Die grosse Entscheidung für die FDP


Am 23. Oktober sind wir dazu aufgerufen, unsere Zukunft neu zu bestellen, dass heisst, dass beste und ehrlichste für unser Land zu bestimmen.


Wir alle wissen, dass es bei diesen Wahlen um mehr geht als nur um Wahlen. Es geht darum, den richtigen Weg für unsere Zukunft vorzugeben. Eine Zukunft der Vernunft, der Zusammenarbeit, der Rettung unserer Arbeitsplätze, vor allem der Arbeitsplätze für die Jugend. Auch für die alternde Bevölkerung muss eine lebenswerte Basis des Machbaren und des Vertrauens geschaffen werden. Beide die Jugend und die ältere Bevölkerung muss aktiv in diesen Prozess einbezogen werden.


Über den eigenen Schatten springen


Damit dies gelingt müssen wir über unseren eigenen Schatten springen. Wir Fragen uns, wem gebe ich meine Stimme. Vielleicht wollten sie ganz anders stimmen als es jetzt notwendig geworden ist.


Notwendig, weil wir verhindern müssen, das es in diesem Land nur noch Links und Rechts gibt. Zwei Parteien zwischen denen alle anderen zerrieben werden und so unser Land Handlungsunfähig machen.


Wollen sie das wirklich?


Ich glaube es nicht. Sie können es nicht wollen, weil ihnen das Wohl ihrer Kinder mehr bedeutet als sich mit einer Stimme zu rächen. Die Chance, dass ihre Kinder auch in der Zukunft ein freies und anständiges Leben führen, ist ihnen mehr Wert als diese Stimme.


Geben wir deshalb der FDP unsere Stimmen, geben wir den unverbrauchten und glaubwürdigen Menschen der FDP eine Chance weil sie für den alten Filz der FDP nicht haften.


Es braucht diese Partei als Ausgleich zwischen Links und Rechts. Es braucht diese Partei in der die Vernunft schlussendlich auch uns helfen wird.


Springen wir über unseren eigenen Schatten und geben der FDP diese eine Chance.


Ich danke ihnen für ihr Vertrauen und verbürge mich, dass sie nicht enttäuscht werden.

FDP von der SRG und der Rundschau verschaukelt

FDP wird von der SRG und der Rundschau verschaukelt 

Die SRG bringt in der Tagesschau vom 12.10.2011 den letzten Wahlbarometer, erstellt durch Claude Longchamp. Die Rundschau etwas später, das Thema Skandal-Löhne auf Schweizer Baustellen. Dazu wird Herr Werner Messmer, FDP, Direktor des Schweizer Baumeisterverbandes eingeladen und von Frau Hasler in der Rundschau vorgeführt und als Schuldiger inklusive der FDP dargestellt. Ein klarer Verstoss der SRG, Werbung zu Gunsten der SP, aber gleichzeitig gegen die FDP.

 

Auf einer Baustelle in St. Gallen haben sechs polnische Gipser für einen Monatslohn von 3000 Franken gearbeitet. Für noch viel weniger Geld schufteten 18 ungarische Plättlileger im Kanton Zug.

Über den Vorfall auf einer Baustelle in St. Gallen berichtete das «St. Galler Tagblatt». «Ein Riesenskandal», sagte Thomas Wepf, Sekretär der Sektion Ostschweiz-Graubünden der Gewerkschaft Unia. 3000 Franken im Monat für einen Gipser sei Lohndumping. Die Unia meldete den Fall der paritätischen Berufskommission des Gipsergewerbes.

 



 

4100 Franken müsste ein Gipser laut Unia mindestens verdienen.keystone


Brisant an der Geschichte: Die Gipser arbeiteten auf der Baustelle für den Neubau des Verwaltungsgebäudes des Sicherheits- und Justizdepartements in St.Gallen. Mitglieder der Unia wurden auf sie aufmerksam, weil plötzlich Autos mit polnischen Kontrollschildern bei der Baustelle vorfuhren. Die Arbeiter meldeten den Vorfall dann der Gewerkschaft.

3 Franken pro Stunde

Ein ähnlicher Fall ereignete sich in Rotkreuz im Kanton Zug. Bei einer Baustellenkontrolle im vergangenen Monat stellte sich heraus: 18 Plättlileger aus Ungarn arbeiteten auf der sogenannten «Suurstoffi»-Überbauung für 100'000 ungarische Forint. Das sind rund 420 Franken für 20 Arbeitstage.

Auf die Stunde heruntergerechnet ergibt das einen Ansatz von weniger als 3 Franken. Giuseppe Reo, Regionalsekretär der Unia in Luzern, spricht in diesem Zusammenhang sogar von «Sklavenarbeit». Und der Krienser Unternehmer und Spitzenfunktionär im Plattenleger-Gewerbe, Silvio Boschian, sagt: «Solange dieser Fall nicht restlos aufgeklärt ist, müsste man diese Baustelle sperren.»


Wildwest auf Schweizer Baustellen

Unterakkordanz“ ist das Schlüsselwort, das der Baubranche satte Gewinne verspricht. Bauunternehmer ziehen Aufträge an Land und geben diese weiter – am liebsten an Osteuropäer, die wenig kosten und erst noch länger arbeiten. Das gefährdet den Arbeitsplatz Schweiz und die Personenfreizügigkeit. Pikant: selbst der Staat mischt mit. Kantone lassen auf eigenen Baustellen Unterakkordanden zu und lehnen jede Verantwortung für diese Billigarbeit ab.



Kommentar Politlog


Die Feststellung des Politlog, dass die SRG für die SP ganz gezielt Werbung betreibt, hat die Rundschau vom 12.10.2011 einmal mehr bewiesen.

Zuerst veröffentlicht die Tagesschau die Resultate des SRG Wahlbarometers, erstellt und präsentiert durch Claude Longchamp.

(Übrigens wird es dann interessant sein, die Resultate von der SRG und dem „Mefi“ Meinungsforschungsinstitut zu vergleichen).


Dann zeigt die Rundschau einen Beitrag über Unterakkordanden und über Lohndumping die anscheinend auf Kantonalenbaustellen stattfinden sollen.

Als Gesprächspartner holt sich die Rundschau Herrn Werner Messmer,Präsident Schweizerischer Baumeisterverband und Mitglied der FDP. Er scheint nicht zu realisieren, dass er von Frau Hasler vorgeführt wird und schneidet somit beim Diskussionsforum persönlich und auch für die FDP gar nicht vorteilhaft ab.

Anstatt klipp und klar zu erklären, dass die Linken ebenfalls für die Personenfreizügigkeit waren, dann aber den Forderungskatalog ständig zu Ungunsten der Gewerbetreibenden änderte, lies Herr Messmer völlig aus.

Sieger war die SP und die Gewerkschaft und die FDP stand wieder einmal als Verlierer- und Abzockerpartei da.

Dabei hätte Herr Messmer die Möglichkeit gehabt, dem Zuschauer aufzuzeigen, mit welchen Machenschaften die Gewerkschaften ihre Kontrollen betreiben.


In der Nacht werden Wohnungen aufgesucht, um festzustellen, dass hier acht Paar Schuhe vor der Wohnungstüre  stehen. Ohne genügende Legitimität und auch ohne Sprachkenntnisse dringt die UNIA in die besagte Wohnung ein. Holt sich Informationen ohne die Leute auf ihre Rechte aufmerksam zu machen. Eine klarer Menschenrechtsverletzung und eine schwere Diskriminierung


Mir kommen da die Stalin-Zeiten oder die Machenschaften der Stasi in den Sinn. Eine menschenverachtende Situation und erst noch illegal. Heute fehlt es an klugen, schnell denkenden Menschen, um Leute, wie die der Gewerkschaften Schachmatt zu stellen.


Die Gewerkschaften sind Fichen-Jäger

"Mitglieder der Unia wurden auf sie aufmerksam, weil plötzlich Autos mit polnischen Kontrollschildern bei der Baustelle Vorfuhren" und haben danach bei Nacht und Nebel ihre Einschüchterungsaktion gestartet. Jeder illegale Immigrant hat mehr Rechte, als die Gewerkschaften diesen arbeitssuchenden Menschen zugesteht. Wie viele UNIA-Mitarbeiter lassen ihr Haus bauen oder renovieren mit Arbeiten aus dem Grenzgebiet und erklären, dass es sich nur um eine kleine Gefälligkeit handelt.

Die Gewerkschaften und die Linken haben sich doch jahrelang über die Fichen, die der Schweizer Staat angelegt hat, aufgeregt und uns immer wieder daran erinnert - und jetzt, machen sie es selber!! Es müssen ganze Armeen dieser neidischen UNIA Mitarbeiter unterwegs sein um die Bürger dieses Landes auszuspionieren und an das Messer des Staates zu liefern. Glauben sie allen Ernstes, dass solche Leute wählbar sind?


Jeder Mensch hat das Recht sich irgendwo anzubieten. Der Preis regelt Angebot und Nachfrage. Wenn der Arbeiter erklärt, dass er die Arbeit für Franken X ausführt, geht dies die Gewerkschaft nichts an. Es ist dies die Freiheit jedes Menschen, so wie wir alle das Recht auf Leben haben.


Die FDP muss daran glauben, keine Verlierer-Partei zu sein, sondern eine Partei, in der viel Wissen steckt und auch der Wille Hand anzulegen.

Das „Mefi“ Meinungsforschungsinstitut hat der FDP 17.4% Wähleranteil prognostiziert und das wird sie auch erreichen.


Es bleiben uns noch 10 Tage und diese gilt es zu nutzen. Wenn nötig mit unkonventionellen Aktionen. Teilen Sie dem Volk die Machenschaften der Linken und der Gewerkschaften mit. Es gibt keine Schonfristen mehr.


Walter Ostermeier  

 

 

Wahlbarometer des Politlog

Das unabhängige und neutrale "Mefi" Meinungs-

forschungsinstitut in Buchs, wurde gegründet, um eine zweite Analyse der SRG Analyse entgegen stellen zu können. Zur Zeit erstellen wir diese Analysen für den Politlog.

 

Zur Erinnerung: Der letzte Wahlbarometer, erstellt durch das "Mefi" in Buchs, vom 30.09.2011. Nur noch 12 Tage bis zum Tag der Wahrheit.

 

 

 3,6% Wähleranteile der BDP, resultierend von der Abspaltung 2007 müssen beim Resultat der SVP  berücksichtigt  werden

Zum letzten Mal vor den National- und Ständeratswahlen vom 23. Oktober 2011 hat das „Mefi“ Meinungsforschungsinstitut aus Buchs im Auftrag von Politlog eine Wählerumfrage durchgeführt. Dabei kann man feststellen, dass sich die SVP immer noch über der 30% Marke halten kann.

 

Auch die FDP hält ihren zweiten Rang. Auf die Frage, welche Partei sich auf der Live-Sendung der SRG am besten gehalten hat, bekam die FDP vor der EVP und der CVP am meisten Stimmen. Dem Wähler fällt auch auf, dass die meisten Parteien nie einen Fehler zugeben, sondern sich an ihre Aussagen, die sie vor acht oder vier Jahren auch schon gemacht haben, festhalten. Eine weitere Schwäche der Parteien sei, dass sie auch nach zwölf Jahren immer noch die gleichen Sprecher an die öffentlichen Diskussionen senden und die dann fast chronologisch die gleiche Leier der letzten Jahre an den Wähler verkaufen wollen. Die Grünen, die Umweltschutz- und die Naturschutzverbände proklamieren seit zwanzig Jahren, dass man Strom sparen und der Umwelt Sorge tragen soll. Gleichzeitig unterstützen sie aber die masslose Einwanderung und die Zersiedlung unserer letzten natürlichen Nutzflächen.

Die Parteien wollen die Gesundheitskosten senken, haben aber nicht den Mut, dem Bürger reinen Wein einzuschenken. Wir bilden genügend Ärzte und Krankenpflegepersonal aus, doch diese gehen kurze Zeit nach ihrer Ausbildung zu den Privatkliniken, wo hunderte von Ärzten und tausende von Pflegefachleuten angestellt sind. Somit ist ein Mangel an Ärzten, Krankenpflegepersonal, Lehrern schnell erklärt. Techniker verlassen häufig nach ihrer Ausbildung die Schweiz und arbeiten für vier bis sechs Jahre im Ausland, bezahlt in Schweizerfranken. Der Bürger wird nicht mehr ernst genommen, gerade deshalb sollte er an die Urne gehen und nicht nach den Wahlen die Faust im Sack machen.

 

Der Wahlslogan von Dr. Kurt Weigelt (FDP) „Mut statt Wut“ scheint den Nerv der Zeit zu treffen.


Adresse "Mefi" Buchs: Mefi - Meinungsforschungsinstitut 

                                 Postfach 28,  9471 Buchs / SSG

 

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