Wirtschaftlicher Niedergang im südlichen Afrika
Nicht nur in Nordafrika und Europa sondern auch bald über weite Teile des afrikanischen Kontinents wird es auf Grund des wirtschaftlichen Niedergangs zu brennen beginnen.
Viele Firmen in Südafrika, Namibia, Angola, Mosambik oder im Kongo schliessen ihre Geschäfte und entlassen tausende Arbeiter.
Auf Grund von illegalen Streiks, die die Gewerkschaften der verschiedener Länder zulange gutgeheissen haben, haben sie sich nun selbst ins Abseits manövriert. Die Mindestlohnabkommen, die noch anfangs Jahr zwischen den jeweiligen Parteien unterzeichnet haben, halten die Firmen nicht mehr für bindend und kündigen nun tausenden Arbeiter.
Der Mindestlohn eines Bauarbeiters in Südafrika beträgt ca. 320 Franken pro Monat. In Mosambik 120 Franken in Namibia 140 Franken.
Als Realitätsvergleich: Für die monatlichen Bankgebühren bezahlt so ein Arbeiter für sein Lohnkonto 9 Franken.
Sozialversicherungen haben sie kaum und bekommen später einmal vom Staat rund 25 Franken pro Monat als Pension.
Was machen die Regierungen dieser Länder?
Nichts, ihre Hände sind gebunden. Sie fragen sich weshalb?
Die Regierung dieser Länder vergibt die meisten grossen Bauaufträge, sei dies nun Strassenbau, Verträge zur Erstellung der Energieversorgung oder der Telekommunikation, Regierungsgebäude oder Spitäler an chinesische Baufirmen. Beim unterzeichnen dieser Verträge und bei denen geht es um Milliarden, wird den Menschen dieser Länder erklärt, dass der chinesische Staat sie unterstützt und ihnen auch billiges Geld zur Verfügung stelle. Dass die Chinesen jeweils ihre eigenen Leute mitbringen wird dem Volk verschweigen. Als Beispiel, der Namibische Präsidenten Palast hat 230 Millionen Schweizerfranken gekostet und wurde zu 95 Prozent von China Nord rea gebaut. Die eigene Wirtschaft erhielt fünf Prozent des Bauvolumen.
Erst jetzt beginnen verschiedene Organisationen und die Menschen dieser Länder zu reagieren, weil sie erkannt haben, dass nur die Minister von der Vergabe dieser Aufträge verdienen, nicht aber das Volk. Im Südlichen Afrika haben wir zurzeit eine Arbeitslosenquote von ca. 56 Prozent.
Während die Europäer den afrikanischen Kontinent seit über hundert Jahren gefördert haben und jetzt aber mit den immer wiederkehrenden Wirtschaftskrisen mit sich selbst beschäftigt sind, ist China nur allzu gerne in diese Lücke gesprungen und holt sich so die Rohstoffe für seine Wirtschaft. Die Rohstoffe werden von China nicht etwa bezahlt, sondern sie werden als Rückzahlung der enormen Schulden und Zinsen, die sich diese Länder in den dreissig Jahren Grenzkrieg gegen das weisse Südafrika bei China angehäuft haben verwendet.
Noch sind es nur kleine wirtschaftliche Brände, doch schon bald könnten sie sich zu einem grossen Flächenbrand ausbreiten.
Tausende durchforsten täglich die Abfalldeponien nach etwas Verwertbarem in den besagten Ländern




