Die SP versucht neuerdings mit verzweifelten „Nostalgie“-Newsletter das längst aus der Hand gegebene Steuer für die KOSA-Initiative noch herumzureissen. Der Urheberin der unsinnigen KOSA-Initiative bleibt nichts anderes übrig als von den Inhalten abzulenken, denn es fehlen ihr schlicht die Argumente für eine Debatte auf sachlicher Ebene.
Mit dieser armseligen Debatte zeigt die SP wiedereinmal, wie inhaltslos sie politisiert. Ein Grund mehr, am 24. September ein entschlossenes NEIN zur KOSA-Initiative in die Urne zu legen.

Nachfolgend der heute von der SP versandte Newsletter in voller Länge:


Noch 80 Tage bis zum JA zur AHV-Initiative am 24. September
Am 6. Juli 1947 nahm die Schweizer Stimmbevölkerung mit rund 80 Prozent Ja-Stimmen die AHV-Vorlage an. Drei Aussagen zum heutigen "Geburtstagskind":
"Die AHV ist und bleibt das wichtigste Sozialwerk in der Schweiz. Ich erinnere mich, wie man schon in den 50er-Jahren gemunkelt hat, man werde ohnehin die eigene AHV nicht mehr erleben."

Liliane Uchtenhagen, alt Nationalrätin, anlässlich der Medienkonferenz "Frauen gegen die 11. AHV-Revision" am 6. Mai 2004
"Die Reichen brauchen die AHV nicht. Aber die AHV braucht die Reichen"
Hans-Peter Tschudi, 1913 - 2002, alt Bundesrat und "Vater der AHV"
"Die Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV ist der bedeutendste Pfeiler der sozialen Vorsorge in der Schweiz"
Homepage www.ahv.ch

Die AHV ist die wichtigste und beliebteste soziale Errungenschaft unseres Landes, ist ausgesprochen sozial und solidarisch und hat sich allen Untergangsszenarien zum Trotz seit fast 60 Jahren bewährt. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, stimmen wir am 24. September 2006 JA zur Volksinitiative "Nationalbankgewinne für die AHV".