Ein Pedro Lenz macht noch lange keinen Frühling aus

Die Berner Enrique Ros und Norbert Wiedmer blicken in einem Film-Essay auf das Leben im Schweizer Mittelland – poetisch unterfüttert von Pedro Lenz.

Dokumentarfilme suchen ihre Themen ja oft an den Rändern einer Gesellschaft. In fernen Ländern, in der Schweiz vielfach in den Bergen, bei herausragenden Persönlichkeiten oder bei Aussenseitern. Wir wollten exakt das Gegenteil sagt Ros: hin zur Mitte, zum Durchschnitt, zum Unspektakulären, zum Alltäglichen, zu den normalen Leuten. Ins Mittelland.

Mitten ins Land», so heisst der neue Film der Berner Enrique Ros und Norbert Wiedmer. Die beiden sind ein eingespieltes Regie-Duo seit drei Filmen (zuletzt «El encuentro»). Nun steuern sie in die gefühlte Mitte des Landes, zumal des Eisenbahnlandes: Nach Olten. Von hier aus pendelt «Mitten ins Land» ins irgendwo zwischen Zürich und Bern.

Eine Lokführerin oder einen Jungpolitiker zum Beispiel (Cédric Wermuth auf dem Weg in den Nationalrat). Zum Beispiel Cedric Wermuth ist natürlich nicht zum Beispiel sondern ganz bewusst „Links“. Links wie sie alle sind die an diesem Film gearbeitet und geschrieben haben. Von Ros über Wiedmer bis zu Pedro Lenz.

Natürlich haben sie das Recht links zu sein und Werbung für den ehemaligen JUSO – Chef Wermuth zu machen.

Nur eines sollten sie eigentlich nicht Vergessen, dem Volk für die Steuergelder mit dem die „Kunstszene“ Schweiz vergoldet wird zu danken. Aber genau dies machen die „Linken“ nicht. Keine echte Kultur aber schnoddrige Arroganz.

Bundesrat Schneider-Amann ist dies erst kürzlich wiederfahren. Natürlich darf man über Löhne sprechen. BR Schneider-Amann hat sich vielleicht falsch ausgedrückt.

Was ich viel schlimmer finde, ist das Levrat mit einer "Brutalen Gegenoffensive" droht. Solche Drohungen in Zeiten wie der heutigen sind völlig fehl am Platz. Wie sagte doch einst der SP-Ökonom Lampart in der Sendung Arena, die Untermehmer sind alles "Sauhunde" und ein solcher sitzt im Bankrat der SNB. Solche Geister gehören ausgemistet anstatt in unsere Bundeshaus Räume.

 

Die Ukraine braucht dringend Unterstützung

Die Ukraine bracht dringend die Unterstützung des Westens den der Separatistenführer Sachartschenke will keine Friedensgespräche

Alexander Sachartschenko, das „Oberhaupt“ der „Volksrepublik Donezk“, hat Bemühungen um einen Frieden zwischen den Separatisten und der Regierung in Kiew ein Absage erteilt. Gleichzeitig kündigte er eine Offensive der Rebellen an.

 

Alexander Sachartschenko will nur noch über den Austausch von Gefangenen verhandeln.

Nach dem Blutbad an einer Bushaltestelle im Konfliktgebiet Donezk haben die prorussischen Aufständischen eine neue Grossoffensive angekündigt. Sie wollen die gesamte Krisenregion erobern, gegebenenfalls auch über die Gebietsgrenze von Donezk hinaus, sagte Separatistenführer Alexander Sachartschenko am letzten Freitag örtlichen Medien in der Grossstadt Donezk. „Falls ich eine Gefährdung für die Donezker Erde von irgendeiner Siedlung sehe, werde ich diese Gefahr auch dort beseitigen“, drohte er.

Bewaffnete Kräfte der „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk würden derzeit auf mehrere Orte in der Unruheregion Donbass vorstossn. Angebote einer Feuerpause werde es vonseiten der Aufständischen an die Zentralregierung in Kiew vorerst nicht mehr geben, sagte Sachartschenko.

Nach monatelangen Gefechten hatten sich die ukrainischen Truppen am Donnerstag von dem völlig zerschossenen Flughafen zurückgezogen. In der Ukraine wird die Schlacht um das Areal mit der Schlacht um Stalingrad im Zweiten Weltkrieg verglichen.

Der Sekretär des Sicherheitsrates in Kiew, Alexander Turtschinow, sprach von „regulären Einheiten der russischen Streitkräfte“, die eine Offensive gestartet hätten. Die „russischen Terrorgruppen“ würden praktisch entlang der ganzen Frontlinie angreifen, „nahe bei Donezk und im Süden“. Die ukrainischen Streitkräfte hätten die Lage aber unter Kontrolle und würden zum Gegenangriff ausholen.

Russlands Präsident Wladimir Putin warf Kiew am Freitag vor, für die zahlreichen Todesopfer der vergangenen Tage verantwortlich zu sein. Bei der „großangelegten Militäroperation“ seien Artillerie und Luftwaffe eingesetzt worden, und das über bewohnten Gegenden, sagte Putin bei einem Treffen mit seinem Sicherheitskabinett.

Die Kämpfe hatten sich in diesem Monat deutlich verschärft. Derzeit kontrollieren die prorussischen Separatisten mehr Gebiete, als im September in Minsk bei den Verhandlungen über eine Feuerpause vereinbart worden war. Präsident Petro Poroschenko warf Russland zuletzt vor, die Separatisten auf dem Territorium seines Landes mit 9000 Soldaten zu unterstützen.

Der Landweg nach Mariupol

Für die russischen Rebellen und dem Kreml sind diese Gefechte von langer Hand vorberitt worden. Den Rebellen und auch den Russen geht es vor allem darum, die politisch und militärisch so wichtige Hafenstadt Mariupol besetzten zu können umso auf dem Landweg die ganze Zufahrt- und Transportlogistik für die Krim zu sichern.

Menschenleben haben dabei eine untergeordnete Rolle.

 

Hat ein Währungskrieg begonnen?

Die Schweiz schockte die Welt mit der Entscheidung ihre Währung freizugeben und eröffnete damit einen nie zuvor gesehenen Wirtschaftswettstreit. Dabei geht es nicht nur um die Schweiz, sondern um sehr viel mehr.

Es dauert nur wenige Augenblicke am Donnerstagmorgen, es war 10.29 Uhr, als der Schweizer Notenbankpräsident Thomas Jordan in einem Statement verkündete, dass die Schweizerische Nationalbank den Kurs des Franken frei gebe. Seit September 2011 hatte die SNB immer dann eingegriffen, wenn der Euro unter 1,20 Franken zu fallen drohte. Sie hat dann Wertpapiere in Euro gegen Franken gekauft und so den Euro künstlich gestützt und damit den Franken geschwächt.

Innerhalb kürzester Zeit schnellte der Frankenkurs nach oben - und der Eurokurs stürzte in rasanter Fahrt talwärts. Diese Talfahrt setzte mit einer solchen Wucht an, dass die Bankwelt erschütterte. Plötzlich war ein Euro nur noch 0,78 Franken wert, ein Kurssturz um mehr als 30 Prozent. Später pendelte sich der Franken bei etwa einem Euro ein. So etwas passiert nur etwa alle 30 Jahre. Viele Menschen in der Schweiz, aber auch in den umliegenden Staaten waren wenig begeistert. Innerhalb weniger Minuten wurde an der Börse in Zürich Geld im Wert der gesamten Wirtschaftsleistung der Schweiz von einem Quartal vernichtet. Nicht nur in der Schweiz - alle Börsen verloren Milliarden.

Steht uns ein Währungskrieg bevor?

Dabei müssen wir uns bewusst werden, dass es sich längst nicht nur um die Schweiz, sondern um viel mehr handelt. Auf einmal ist ein Wort in der Welt, das auch alle anderen Europäer und selbst die Amerikaner aufschrecken lässt. Könnte es sein, dass die Aktion der NSB nur der Auftakt zu einem „Währungskrieg“, zu einem Kräftemessen der grossen Weltwährungen Euro und Dollar ist?

Die Amerikaner haben ihre Währungspolitik ganz anders angekündigt. Schon über das ganze vergangene Jahr haben sie immer wieder nach aussen dringen lassen, dass sie grössere Änderungen in der Geldpolitik planten, nämlich ein Ende der Anleihekäufe und dafür eine Zinserhöhung in Betracht ziehen werden.

 

 

Die damalige Entscheidung der SNB, eine Kursgrenze gegenüber dem Euro festzuschreiben, lockte ein Heer spekulativer Trittbrettfahrer. So durften diese unbekümmert auf einen fallenden Franken spekulieren, solange die SNB die Aufwärtsbewegung einseitig unterband. Risiken und Kosten trug dabei die SNB. Die riskante Selbstverpflichtung wurde auf vielerlei Weise ausgenutzt. Wie umfassend der Spekulationsblock ist, zeigen die Klagelaute aus den verschiedenen Finanzsektoren auf der ganzen Welt. Die SNB hat die Trittbrettfahrer mit voller Absicht auflaufen lassen. Dafür spricht das Timing des Kurswechsels. Beachtenswert ist nun die weiterhin bestehende Absicht der SNB, den Franken zu schwächen. Die SNB kann jederzeit wieder eine neue Kursgrenze etablieren, um dadurch ein weiteres Lager der Spekulation zu treffen, denn es sind die Börsen und andere Spekulanten, die den Frankenkurs immer mehr von den realwirtschaftlichen Erfordernissen wegdrängt. Auch musste jedermann klar sein, dass Massnahmen nicht vorher angekündigt werden können, da dies zu einer riesigen EURO-Folgen  Lawine geführt hätte, sodass die Schweiz mit dem Euro zu 1,20 zugeschüttet worden wäre.

Die harten Zeiten für den Euro werden erst anbrechen. Dann werden wir einst der SNB dankbar sein.


Das „WEF“ in Davos und schon ist der Spuck wieder vorbei

 Das „WEF“ in Davos und schon ist der Spuck wieder vorbei.

Nirgendwo auf der Welt treffen auf so viele „Grössen“ auf so engem Raum   aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur aufeinander, um über den Zustand der Welt zu reden. Das ist eine Grösse an sich. Man sieht sich, gibt einander die Hand. Was könnte es besseres geben in einer Welt, in der sich alte Werte auflösen und der Zukunft eine Change gegeben werden sollte.

Ein paar Tage Davos sind jedoch nicht in der Lage, die Masslosigkeit von vielem „Tun“ von denen, die der Welt eigentlich ein Beispiel sein sollten zu verändern.

Den Menschen fehlt es an Vertrauen, sie haben die Übersicht verloren und sehen vor allem Masslosigkeit. Sie warten auf ein glaubwürdiges Zeichen, dass eine Besserung zum Guten zeigen könnte. Ein Zeichen, dass ihnen die in Davos versammelten „Grössen“ aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur geben könnte.

Vertrauen und Grösse sieht anders aus

Bundesrätin Sommaruge darf am WEF auch an das Rednerpult treten. Es wäre ein Change gewesen „Grösse“ zu zeigen. Die hatte sie jedoch nicht. Sie will den Besuchern des WEF ins Gewissen reden, vor allem aber dem Schweizerbürger. Will den Schweizern zeigen was Humanitäre Hilfe ist, will zeigen, dass der Schweizer Fremdenfeindlich sei und dass die Schweiz endlich der EU beitreten soll.

Sie ist diejenige, die mit BR E. Widmer-Schlumpf linke Politik betreibt, anstatt für die Bürger da zu sein. Sie verkaufen den Bankenplatz wo immer es geht.

Nicht im WEF, dafür in der Weltwoche schimpft der Rote Genosse Bodenmann gegen Thomas Jordan und gegen die Schweizerische Nationalbank. Herr Jordan hat alles richtig gemacht, wie es die heutige Aktion der EZB zeigt. Der EZB-Präsident Mario Draghi kommt nicht nach Davos um nicht am WEF den Kauf von Staatsanleihen bekannt machen zu müssen, den er weiss, dass diese Aktion das wirtschaftliche EU-Problem nicht lösen wird, sondern eher verschlimmern wird. Was darauf folgen würde wäre der Zusammenbruch der EZB und damit auch des Euros.

 

 

Die andere Sicht zu "Charlie Hebdo"

 

«Charlie Hebdo» nach dem Anschlag

Die aktuelle Ausgabe des Pariser Satireblattes «Charlie Hebdo» erfreut sich an den Kiosken, wie hier in Nizza, überaus grosser Nachfrage. Die aktuelle Ausgabe des Pariser Satireblattes «Charlie Hebdo» erfreut sich an den Kiosken, wie hier in Nizza, überaus grosser Nachfrage. (Bild: Eric Gaillard / Reuters)
Trotz des Terroranschlags ist am Mittwoch (fast) wie immer das Pariser Satireblatt «Charlie Hebdo» erschienen. Von der Sondernummer werden fünf statt wie geplant drei Millionen Exemplare gedruckt.

Der blutige Terroranschlag und die Ermordung von zehn Mitarbeitern hat nicht verhindern können, dass die wöchentliche Nummer von «Charlie Hebdo» am Mittwoch erschienen ist. Die Überlebenden, wie sich die verbliebenen Mitglieder der dramatisch dezimierten Redaktion bezeichnen, haben eine erstaunliche Leistung vollbracht, indem sie nur wenige Tage nach dem Schock des Attentats (fast) wie jede Woche ihre Nummer herauszubringen. Diese Sonderausgabe wurde wirklich erwartet. An den Zeitungskiosken hatte es bei Weitem nicht genug Exemplare für alle. Auch in der Provinz fanden die in der Nacht ausgelieferten Exemplare einen reissenden Absatz.

Eine Woche nach dem Anschlag auf die Redaktion von «Charlie Hebdo» erscheint heute die Heft Nummer 1178. der Satirezeitschrift. Die Macher lassen sich nicht einschüchtern – und zeigen Mohammed auf dem Titelbild.
Die islamische Welt ist wieder in heilloser Aufregung und grundsätzlich zu recht. Kaum ist das Blutbad von Paris vorbei wird der Islam bereits wieder lächerlich gemacht.
Schaut es nicht bedenklich aus, dass das Blatt Hebdo vor wenigen Tagen nahe am Bankrott lag und sich heute mit der Auflage-Nummer 1178 sich sanieren kann. Kein Wort kommt von der Redaktion, was mit den zusätzlichen Millionen getätigt wird. Eine Weise Tat wäre den verstorbenen die Hälfte davon zukommen zu lassen. Doch für solche Daten braucht es mehr als andersgläubige zu diffamieren und der Lächerlichkeit preiszugeben. Ein Handschlag der Versöhnung und der Vertrauensbildung hätte hier mehr genützt als nach den Trauerfeierlichkeiten den Islam bereits wieder zu geisseln. 
Die Terroristen die diese Anschläge verübt haben sind krank aber anscheinend auch die Leute die das Verlangen haben solchen Quatsch zu lesen. Ich kannte die Zeitung nicht und habe das erste Mal über das Internet ein paar Beispiele gesehen und kann wirklich nicht nachvollziehen dass es Menschen gibt die dieses Zeug wirklich benötigen.
Die Idee, als Gegenreaktion abgemilderte Mohammed- und anders ausgerichtete Karikaturen in millionenfacher Ausgabe folgen zu lassen, finde ich nicht gut. Wie bekannt, hatte Charlie Hebdo vor den Attentaten zahlenmässig eine geringe Auflage. In Tunesien, wo heute die Revolution gefeiert wird, zeigt sich das Publikum dem neusten Karikaturenereignis gegenüber sehr ablehnend. Das offizielle Marokko hat sich geweigert, am vergangenen Sonntag an der "Je suis Charlie" Kundgebung teilzunehmen. Saudis und Co liessen sich von einem reinen Opportunismus treiben, weil Sie im Kampf gegen die Unzufriedenen im eigenen Land die Unterstützung des Westens benötigen.
Eine Ablenkung, um von den Versäumungen der französischen Regierung in Sache Sicherheit abzulenken? Schon jetzt zirkulieren Gerüchte aus den Stellen der äusseren und inneren Sicherheit, dass die Überwachung des Umfelds der Attentäter-Brüder von Innenminister Valls behindert wurde. Les langues commencent lentement à se délier!

 

I n v a s i o n

Wer an Invasion denkt, denkt an den D- Day, die Invasion in der Normandie.
Aber die Invasion findet heutzutage täglich im Mittelmeer statt. Neustens kommen die nicht nur mit
kleinen Booten. Nein, mit grossen Handelsschiffen, mit mehreren hundert „Asylanten“.
Ich schreibe Asylanten in Satzzeichen, weil das Ganze nichts mehr mit Asyl zu tun hat, sondern dies
der Geburtenüberschuss der dritten Welt ist, der zu uns drängt. Krieg ist nur ein Vorwand. Viele
Länder können so viel Menschen weder beherbergen, noch verpflegen. Waren wir doch 1914 zwei
Milliarden, heute sieben Milliarden auf diesem Planeten!
Vielleicht kommen die Nein- Stimmen bald zur Einsicht, ECOPOP sei nicht so abwegig?
Es drängen vorwiegend Muslime zu uns nach Europa. Hier sollen wir uns denen anpassen.
„Ihr seid ungläubige!“ musste eine Bekannte von mir letzthin von einer Muslime hören. Auch werden
wir als „Schweinefresser“ betitelt.
Wann finden bei uns die letzten Ostern und Weihnachten statt? Lange wird es nicht mehr gehen!
Müssen wir doch jetzt schon an Orten die Weihnachten als „Winterwendefest“ betiteln!
Aber die Sozialwerke werden gerne von denen in Anspruch genommen. Neunzig Prozent der
Zuwanderer aus diesen Ländern werden ein ganzes Leben lang von unseren Sozialwerken profitieren.
So bekommen diese auf Kosten unserer Krankenkassen eine „Rundumversorgung“! Die
Gewerkschaften/ Linke beklagen, die Krankenkassenprämien seien für den „Kleinen“ zu hoch. Aber
genau diese Kreise wollen die ganze Welt aufnehmen und auf unsere Krankenkassen und anderen
Sozialgeldern durchbringen.
Auch vermeintlich gut angepasste Gruppen von Asylanten haben ihre Geheimnisse.
Ich erinnere nur an die Tamilen. Deren Schulden bei dem Tamil-Tiger werden wir wohl bezahlen
müssen, indem unsere Steuergelder für die Sozialämter gebraucht werden.
Auch die vermeintlich angepassten Italiener. Es gibt von diesen solche, die sind seit Jahrzehnten hier
in der(Deutsch) Schweiz, sprechen aber kein Wort Deutsch.
Fremde Kulturen bleiben immer fremd, die haben ihre Parallelgesellschaften. Es braucht
Generationen, bis diese sich angepasst haben!
Christliche Organisationen helfen Andersgläubigen, damit diese das Land nicht verlassen müssen. Die
Christliche Kirche hilft mit, sich selber abzuschaffen! (EMRK- Urteil)
Von der christlichen Kirche muss man nicht schreiben. Aber es waren die Kirchenvertreter, die
reklamieren, wenn nach dem Entwurf des Lehrplans 21 in der Schule das Kreuz entfernt wurde!
Dieses Entfernen sollte wohl aus Rücksicht der Nichtchristlichen Schüler passieren?
Komisch, die Familie des EMRK- Urteil ist schon seit Jahren über viele Länder unterwegs und hat
Kinder wie Orgelpfeifen aufgestellt. So schlecht kann es nicht gehen, wenn man vermeintlich auf der
Flucht ist, aber noch jährlich Kinder auf die Welt bringen kann!
Die westlichen Regierungen haben Angst, bei Ländern wie die Türkei zu intervenieren, damit solche
Schiffe nicht mehr ablegen. Die EU kuscht vor diesen Ländern, hofft man doch, irgendwie oder
Irgendwann von diesen Ländern zu profitieren.
Die Schiffe mit diesen Asylanten gehören umgehend wieder zurückgeschafft! Nachbarländer von
Syrien wollen sogar selber keine Syrer mehr.
Es geht so nicht mehr weiter! Europa wird überschwemmt, wie es ein Spielfilm vor vielen Jahren
einmal brachte. (In diesem Film brachen Tausende per Wanderschaft nach Europa auf)
Der kleine Bürger muss sich täglich auf der Strasse, im Wohnraum mit fremden Kulturen
herumschlagen. Es werden Delikte begangen, überall Schulden angehäuft, aber für unsere
Sozialindustrie sind dies nur Lappalien. Der Bürger weiss, was täglich geschieht. Wenn er von seiner
Regierung im Stich gelassen wird, bleibt ihm nichts anderes mehr übrig als zu demonstrieren oder
neuen Parteien die Stimme zu geben (AfD, PEGIDA).
Die Regierungen und andere haben das Ohr nicht mehr am Volk und wollen solche Parteien/
Organisationen in eine andere Ecke drängen.
„Wir müssen offen bleiben, wir haben nach dem Krieg auch viele Flüchtlinge aufgenommen“ heisst
es von Regierungsseite in Deutschland. Das stimmt schon, nur waren diese Flüchtlinge eigenes Volk, das von den Ostgebieten wie Schlesien, Pommern, Ostpreussen, Egerland ( Egerländer Blasmusik ist
sicher bekannt) usw. vertrieben wurde.
Aber es waren nicht fremde Kulturen!
Warum nehmen nicht Länder Syrier auf, die den Krieg dort angezettelt haben?
Schlimm ist auch, man flüchtet vor einem Feind und überlässt das eigene Land IS und anderen
Terrororganisationen, statt sich zu verteidigen und die Familien zu schützen. Kommen doch
mehrheitlich junge Kerle, denen man im Herkunftsland besser eine Waffe in die Hand drücken würde
zu uns.
Man kann auch provokativ Fahnenflucht schreiben!
Hier wollen diese wohl schnell eingebürgert werden?! Aber als Eingebürgerter muss man
Militärdienst leisten und das Land verteidigen! Würden diese im Ernstfall auch uns im Stich lassen,
statt mit uns zu kämpfen?
In Europa angekommen, haben die schon das Natel am Ohr. Man muss berichten, man habe
„Dumme“ gefunden, die anderen können nachkommen?!
Auch bei uns haben viele Asylanten ständig das Natel am Ohr und sprechen lauthals, jeder hört es,
aber versteht es nicht. Aber ein Natel und anderes gehört wohl zur Grundausstattung jedes
Asylanten, sind wohl ein Menschenrecht?
Oder muss ich von „Schutzbedürftigen“ schreiben, wie sich die Bundespräsidentin mit ihrem
süffisanten Lächeln immer ausdrückt?
Dieses Jahr wird wohl besonders schlimm für unsere Land, die wird ähnlich wie die Dreifuss, ihre
„Macht“ ausspielen und uns ganze Flugzeugladungen „Schutzbedürftiger“ holen. Linke Kreise
möchten am liebsten sogar 100. 000 sofort in unser Land holen. Kreise mit solchen Ideen sollte man
sofort in diese Länder ausbürgern, Leben solche in Träumen und von den Einnahmen anderer.
Unsere Sozialkosten steigen, bzw. fallen ins Bodenlose. Man spricht von Milliardendefizit bei der
AHV. Aber jedes Jahr gehen mindestens drei Milliarden Franken als Entwicklungshilfe weg!
Von den anderen Kosten schreibe ich gar nicht. Nur soviel, eine ganze Klientel von linken
Sozialarbeitern muss bezahlt werden. Diese Stellen wurden überall (mit vorwiegend EU- Zuwanderer)
aufgestockt.
Wir müssen bald bis 70 arbeiten, weil die AHV- Gelder nicht mehr reichen. Die Zuwanderer ins
Sozialsystem freuts. (Die dummen Eidgenossen arbeiten, diese kassieren)
Bei der ersten Pegida- Kundgebung im neuen Jahr wurde in Köln die Beleuchtung des Domes
gelöscht. Grund war, die (christliche) Kirche wollte PEGIDA mit einem erleuchteten Dom keine
Plattform geben. Man kann es eher anders sehen. Die Christliche Kirche hat das Licht ausgeschaltet,
sich von Europa schon zurückgezogen und gibt andersgläubigen den Vorrang!
Dieses Jahr sind in der Schweiz Wahlen, wir hätten einiges in der Hand!
Wann geht bei uns der Bürger auf die Strasse? Wäre es doch an der Zeit, wenn bei uns auch PEGIDA-Kundgebungen stattfinden.
 
 

 

Glättli B. und sein Werbegag

Die Schweiz soll für syrische Flüchtlinge den Status der Schutzbedürftigen anwenden. Dies fordern Politiker diverser Couleur.

 

Verschiedene Organisationen, vor allem aber der grüne Nationalrat B. Glättli, im Schlepptau die Grüne Partei Schweiz und Solidarité sans frontières, fordern, die Schweiz müsse 100 000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen.

Im Vordergrund stünden Kontingente, welche dem Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR angeboten würden. Vom UNHCR ausgewählte Personen würden in der Schweiz ohne individuelle Verfahren direkt als Flüchtlinge anerkannt. Auch eine sichere Reise in die Schweiz wäre damit gewährleistet. Dies fordert auch SP-Mann A. Tschümperlin. Allerdings spricht er lediglich von 5000 Flüchtlingen.

Was NR Glättli,  - einer der viel anfängt aber nie etwas zu Ende führt - sich hier leistet ist extrem Menschenverachtet. Er holt sich ein paar Syrische Flüchtlinge auf den Bundeshausplatz, nimmt einen Karton mit ein paar A4-Seiten und beginnt damit seinen Wahlkampf.

Hunderttausend syrische Flüchtlinge will er in die Schweiz holen, ohne auch nur eine Ahnung davon zu haben, welch enormer logistischer Aufwand betrieben werden müsste.

Auch lässt er die Beantwortung der Bezahlung wohlweislich aus, da er weiss, dass dieses Anliegen den Schweizerbürger, sprich Mittelstand kosten würde. Die gesamt Kosten seiner Wahlpropaganda würden ca. 6,5 Milliarden pro Jahr kosten.

Die 290,000 Menschen in der Schweiz, die unter der Armutsgrenze leiden blendet Glättli einfach aus.

Weshalb bringt er nicht die Idee, dass alle Bundes-, Stände- und Nationalräte 10 Prozent ihres Gehaltes und alle Staatsangestellten - 32% aller Erwerbstätigen in der Schweiz arbeiten heute beim Staat – 5Prozent ihres Gehaltes in einen Flüchtlingsfond einzahlen. Mit einer solchen humanen Forderung würde NR Glättli schnell ganz alleine im Regen stehen.

Weihnachts-Grüsse




Liebe Leserinnen und Leser

 

„Politlog.ch“ wünscht ihnen allen ein Frohes Weihnachtsfest


und einen guten Rutsch in das Neue Jahr 2015

 

Ich hoffe sehr, sie auch nächstes Jahr zu meinen treuen Leser

zählen zu dürfen.

 

Walter Ostermeier, Redaktor

Molina -JUSO-Präsident gefällt sich selbst am meisten


Frontal-Angriff auf Bundesrat, Juso macht BR Maurer zum Kumpel von IS und Kim.

JUSO-Präsident Molina gefällt sich wieder einmal selbst am besten. Was er sich mit diesem Bild wieder leistet entspricht seinen eigentlichen Wurzeln. Sie kommen aus Chile, aus einem Land wo Gewalt und Respektlosigkeit an der Tagesordnung sind. 

Er macht alles um sich zu gefallen. Selbstsüchtig und in einem Masse „Dumm“ wie man es in der Politik eher selten sieht.

So sieht es die Juso: Der Militärminister schmiedet eine «Anti-Menschenrechtskoalition» mit Dschihadi-John, der für den IS westliche Geiseln köpft, und dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un.

So sieht es die Juso: Der Militärminister schmiedet eine «Anti-Menschenrechtskoalition» mit Dschihadi-John, der für den IS westliche Geiseln köpft, und dem nordkoreanischen

Diktator Kim Jong Un.

Heftige Attacke auf BR Ueli Maurer:

Auf ihrem Twitteraccount veröffentlichen die                                                 Jungsozialisten ein Bild,   das den SVP-Bundesrat                           fröhlich vereint mit einem Dschihadisten und Nordkoreas                       Diktator Kim Jong Un zeigt.

Für SVP-Bundesrat Ueli Maurer ist die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) nicht mehr
vereinbar mit Schweizer Recht. Die «NZZ» berichtet heute,
dass BR Maurer gestern in der Bundesratssitzung verlangte,
die Regierung  solle dem Parlament formell die Kündigung
der EMRK beantragen.

Ein Affront:

Hinter dem Slogan «Menschrechte schützen vor Barbarei»

lächelt Maurer die Twitter-User zusammen mit zwei dunklen

Gestalten an: Links von ihm der dicke Diktator Kim Jong Un,

der das nordkoreanische Volk mit Folter, Hinrichtungen und

Menschen unwürdigen Gefangenenlagern quält, rechts von

ihm der als «Dschihadi John» bekannt gewordenen

IS-Terrorist. Er ist in mehreren Videos zusehen,

wie er westliche Geiseln köpft.

 

Juso-Chef: «Deutliche Kritik ist mehr als verdient.»

 

Geht das zu weit? Darf man Maurer in eine Reihe stellen

mit Mördern und Potentaten? Für Juso-Chef Fabian Molina (24)

ist der im Bild  symbolisierte Vergleich nur logisch: «Wenn wir

die EMRK künden, stehen wir auf der gleichen Ebene wie

Nordkorea oder der Islamische Staat», sagt er zu Blick.

«Die EMRK ist ein grosser Fortschritt der Menschheit

und ein starkes Zeichen gegen Faschismus», so Molina weiter. 

Wer das infrage stellt, manövriert sich ins weltweite Abseits und

hat deutliche Kritik mehr als verdient.»

 

Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK)

ist ein Vertragswerk, das nach dem Zweiten Weltkrieg

Geschaffen wurde, um die fundamentalen Menschenrechte

zu schützen. Die Schweiz ratifizierte die EMRK 1974, eine

Volksabstimmung gabs damals allerdings nicht.

 



Profitiert die Schweiz vom Dubliner-Abkommen?

Ein vertrauliches Dokument der EU zeigt: Das Dublin- System nützt der Schweiz am meisten. Und weder bei den Asylsuchenden noch bei den Asylgewährungen steht das Land an Europas Spitze.

 

Das behauptet Lukas Häuptli von der NZZ

 

Das erste Klischee laut Häuptli; Ein vertrauliches Dokument der EU: Seit 2009, seit das Dublin-System auch in der Schweiz gilt, hat diese sehr wohl von ihm profitiert – sogar mehr als alle anderen Staaten in Europa. Zwischen 2009 und 2013 schob sie nämlich fast 17 000 Asylsuchende in einen anderen Dublin-Staat ab, wie einem Dokument der EU-Behörde «Europäisches Asyl-Unterstützungs-Büro» («EASO») zu entnehmen ist. Das waren 16 Prozent aller Personen, die in diesem Zeitraum in der Schweiz ein Asylgesuch gestellt hatten. Zum Vergleich: Deutschland schaffte zwischen 2009 und 2013 gut 15 000 Asylsuchende in einen anderen Dublin-Staat aus (5 Prozent aller Asylsuchenden), Schweden knapp 8000 (4 Prozent).
Das zweite Klischee: In Europa nimmt die Schweiz gemessen an ihrer Einwohnerzahl am meisten Asylsuchende auf. Vor einem Monat hat beispielsweise der Berner FDP-Regierungsrat Hans-Jürg Käser in einem Interview der NZZ zur Lage im Asylwesen gesagt: «Europa ist das Paradies und die Schweiz das Schlaraffenland. Das weiss jedes ‹Bubli› in Afrika. Wir haben proportional in Europa die meisten Flüchtlinge.» Käser müsste es eigentlich wissen: Er ist Berner Polizei- und Militärdirektor und damit für das Asylwesen im Kanton verantwortlich. Und er ist zusammen mit Mario Gattiker, dem Direktor des Bundesamts für Migration, Leiter der nationalen Arbeitsgruppe, welche die laufende Asyl-Reform von Bundesrätin Simonetta Sommaruga begleitet.

Es sind natürlich keine Klischees wie dies von Lukas Häuptli behauptet wird sondern entsprechen absolut den Tatsachen, welche die Asyl-Debatten in der Schweiz seit Jahren prägen. Zurzeit sind es die: Das sogenannte Dublin-Abkommen der EU, das seit Ende 2008 auch hier gilt, schadet der Schweiz mehr, als dass es ihr nützt. Und: Die Schweiz nimmt gemessen an ihrer Einwohnerzahl am meisten Asylsuchende in Europa überhaupt auf.

Die präsentierte Studie ist keinesfalls repräsentativ und wird von der EU auch gar nicht kommentiert. Die Zahlen werfen ein schlechtes Licht auf diesen Artikel, weil zum Beispiel Malta oder Schweden - prädestinierte Einwanderungsländer, aber nur um dann weiter zu ziehen - vor der Schweiz aufgeführt werden. Alle anderen europäischen Länder sind dann wieder hinter der Schweiz klassiert. Solche Studien sind verwerflich weil sie einfach als Druck gegen die Überfremdung-Initiative vom 09. Februar 2014 verwendet werden.

Vor einem Monat hat beispielsweise der Berner FDP-Regierungsrat Hans-Jürg Käser in einem Interview der NZZ zur Lage im Asylwesen gesagt: «Europa ist das Paradies und die Schweiz das Schlaraffenland. Das weiss jedes ‹Bubli› in Afrika. Wir haben proportional in Europa die meisten Flüchtlinge.»  Aber Käser hat mit dieser Aussage Recht und sollte nicht als Buhmann hingestellt werden.

 

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