„NR Tschümperlin und seine ungehemmten Betrügereien“

„NR Tschümperlin und seine ungehemmten Betrügereien“

NR Tschümperlin „oder Tschümpi“ wie er von seinen Kollegen genannt wird, will sich beweisen. Beweisen, dass er kein „Knuschelbär“ ist, sondern ein Wilder. So kundgetan am Tag seiner Wahl als Fraktionspräsident.

NR Tschümperlin ist weder ein Kuschelbär noch ein Wilder, vielleicht aber ein „Nichts“? Dieses „Nichts-Sein“ beschäftigt ihn so sehr, dass er nicht nur die Presse sondern auch seine Fraktion und das Volk belügt.

Aus der Vergangenheit wissen wir, dass Parlamentarier nicht mehr für das Volk, sondern nur noch für seine eigenen Interessen politisiert. Und das ist Betrug.

NR Tschümperlin, Betrug ist;

 

Wer in der Absicht, sich unrechtmässig zu

bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdrückung

von Tatsachen arglistig irreführt oder ihn in einem Irrtum

arglistig bestärkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt,

wodurch dieser sich selbst oder einen anderen schädigt,

 

Gewerbsmässiger Betrug:

 

Gewerbsmässig handelt man, wenn man den Betrug in der Absicht begeht, sich durch die wiederkehrende Begehung eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen.

Meine Interpretation:

 

1) Politiker einer Partei als Gesamtheit verdienen mehr, wenn sie mehr Stimmen bekommen. Bereicherung

- unklar!: was ist 'unrechtmäßige Bereicherung'?

 

2) Es wird mit Absicht gelogen bzw. werden z.B. falsche Zahlen verwendet oder Fehlinterpretationen verbreitet. Täuschungen, mit dem Ziel mehr Stimmen zu bekommen.

 

3) Eine Fortlaufende Einnahme resultiert aus der Tatsache, dass die Bereicherung ja über längere Zeit anhält bis zu den nächsten Wahlen.

Eine Unsicherheit ist, dass sich die Schädigung möglicherweise am Vermögen einer Natürlichen Person manifestieren muss, und nicht an der Allgemeinheit (Bevölkerung).

 

Man kann nur hoffen, dass das Volk irgendwann genug hat von diesen Betrügereien und die betroffenen „Entwertet“ und in die Wüste jagt.

 

  

 

Roger de Weck, oder alles nur peinlich

SRG-Generaldirektor Roger de Weck berät zurzeit den ORF, oder wenn alles nur noch peinlich ist.

SRG-Generaldirektor Roger de Weck berät zurzeit den ORF bei dessen Reorganisation. Sein Engagement stösst Kritikern sauer auf – im eigenen Betrieb habe er genügend Probleme, monieren sie.

De Weck 

Roger de Weck berät die österreichische Rundfunkanstalt ORF. Der SRG-Generaldirektor ist gemäss «SonntagsZeitung» vergangenen Mittwoch nach Wien gereist, wo er als internationaler Experte an der Sitzung einer Arbeitsgruppe teilnahm, die sich im Auftrag von Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) regelmässig trifft und die Reorganisation des ORF vorantreibt.

De Wecks Auslandeinsatz stösst auf heftige Kritik. FDP-Medienpolitiker Filippo Leutenegger sagt gegenüber der «SonntagsZeitung»: «In dieser Situation, in der sich die SRG befindet – Stichworte sinkender Marktanteil, Konvergenz – sollte die Priorität im Inland liegen.»

Wien-Trip ist «befremdlich»

 

SVP-Nationalrätin Natalie Rickli, ihrerseits sagt: «Es erstaunt mich, dass der SRG-Generaldirektor Zeit hat, als Experte nach Wien zu reisen.» Und Ernst Gräub, Sekretär der Mediengewerkschaft SSM, meint: «Herr de Weck müsste in erster Linie schauen, dass er im eigenen Laden eine gute Sozialpartnerschaft erreichen kann.» De Wecks Wien-Trip sei «befremdlich». Dass sich der SRG-Generaldirektor gerade jetzt im Ausland als Experte anbietet, ist aus Sicht der SSM tatsächlich pikant: Die SRG hat soeben vier harzige Lohn-Verhandlungsrunden mit Vertretern seiner Mitarbeiter hinter sich. Die Gespräche sind vorerst gescheitert. Die SRG-Mitarbeiter werden womöglich das erste Mal seit Jahren ohne Gesamtarbeitsvertrag dastehen.

Kommentar Politlog

 

Eine Lüge mehr aus der SRG.

Tatsache ist und bleibt, dass die SRG ein klassischer Sanierungsfall ist. Herr De Weck aber ruht sich auf ein paar natürlichen Abgängen aus und redet da von Sparen! Vielleicht will Herr De Weck ja den ORF darin beraten, wie man die Konzessionszahler für dumm verkauft? Ein ehemaliger Chefredaktor als Generaldirektor der SRG und als externer Berater? Lächerlich. Wie viel er für diese Reise der SRG belastet und wie viel er vom ORF als Honorar erhält ist gemäss Insiderwissen aus dem ORF eine ganz beträchtliche Summe. Dass dies so einfach hingenommen wird, zeigt wie die Fäden zusammen laufen bei der SRG. Eine Lohnsumme von über einer halben Million Franken und die Linken und Gewerkschaften schweigen.

Sicher ist nur eines, dass ein Herr De Weck kein Berater für ein Medium wie das Fernsehen sein kann. Das bedeutet eher, dass er sich gewisse Freiräume für eine Übernahme von Auslandnachrichten erwerben will, da die Sendungen des ORF dem der SRG weit überlegen sind.

Es genügt, über die Grenze zu schauen. In Österreich und in Deutschland sind Nachrichtensendungen kompakt und informativ. Wissenschaftliche Sendungen aufschlussreich und interessant. Bei der SRG sind die Hauptmerkmale, ein ständiges linkes dämliches Gefasel.

Nur eine Volksinitiative mit dem Titel "Für mehr Medienvielfalt, gegen staatlichen SRG-Einheitsbrei", könnte in dieser bedenklichen Situation  Abhilfe schaffen, die eine Verkleinerung der SRG sowie Kosten- bzw. Gebührenreduzierung zum Ziel hat.

Dragovic entschuldigt sich ein zweites Mal bei Bundesrat U. Maurer



Einfach nur beschämend


Der «Fall Aleksandar hat sich nicht schnell erledigt wie es alle hofften. An der FCB-Meisterfeier hatte der Österreicher gegen den Bundesrat diesmal verbal nachgetreten. Dragovic musste aus Wien einfliegen, um sich bei Bundesrat U. Maurer in Bern zu entschuldigen. Ueli Maurer nahm die Entschuldigung an.


 

 

An der Siegerehrung des Cupfinals hatte Aleksander Dragovic den SVP-Bundesrat dreimal auf den Kopf gestossen. Dafür hatte er sich danach entschuldigt.

Sanktionen vom FCB

Bei der Meisterfeier machte Dragovic vor versammelter Fan-Schar und den Spielern klar, dass dies kein unbeabsichtigter Faux-pas gewesen ist. «Dieser Ueli Maurer oder wie der auch immer heisst, wurde von mir absichtlich „geschlagen“.

 

Absichtlich und in Absprache mit anderen Spielern?

 

Ich habe mich nur bei ihm entschuldigt, auch wenn es mir sehr, sehr schwer viel. Aber ich muss es leider tun wegen dem Verein. Aber innerlich, und das weiss glaube ich jeder hier, hat es sehr, sehr viel Spass gemacht. Aus Kreisen von Dragovic ist zu vernehmen, dass die Basler Spielerconnection aus dem ehemaligen Jugoslawien diese Tätlichkeit abgesprochen haben.  

 

Der FC Basel bedauerte die neuerliche Entgleisung. Was am Cupfinal passiert sei, habe man noch als «übermütige Dummheit» abtun können, der zweite Fehler müsse aber als «fehlende Reue» interpretiert werden, so der FCB. Dragovic musste einen hohen Betrag an ein Schweizer Hilfswerk zahlen und sich persönlich bei Bundesrat Ueli Maurer entschuldigen. Dafür wurde er extra aus Wien in die Schweiz geflogen.

Bundesrat U. Maurer nimmt Entschuldigung an.

 

 

Kommentar Politlog

 

 

Einfach nur beschämend

 

 

Über diesen Typen Dragovis muss man nicht mehr viele Worte verlieren, da ihm schlicht die Voraussetzungen fehlen, nur annähernd eine Persönlichkeit, geschweige denn ein Vorbild zu sein.

Viel mehr ärgert es mich, dass niemand aus der Politik Bundesrat U. Maurer zur Seite steht und solchen Extremismus auf das Schärfste verurteilt. Die Nachrichtensprecherinnen vom sF1 haben sich nach einem lächerlichen Beitrag über diesen Vorfall gar belustigt gezeigt.

Dragovis hat genau gewusst, was er macht, und eine solche Tätlichkeit und Blossstellung gegenüber einem Bundesrat wird in diesem Land einfach geduldet.
Wäre dies Bundesrätin Sommaruga, Widmer-Schlumpf oder Herrn Berset passiert, wäre ein Aufschrei des Entsetzens durch die Reihen der SP, BDP und CVP gegangen und eine diplomatische Note in Wien hätte sicher nicht lange auf sich gewartet.

 

Ich ziehe den Hut vor Bundesrat U. Maurer, vor seiner Beherrschung in dieser Erniedrigung und schäme mich für dieses Land, das eine zum Teil  beschämende Regierung hat.

 

 

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Die „Ehe“ zwischen Herrn Grunder und Frau Widmer-Schlumpf ist gescheitert.

Die „Ehe“ zwischen Herrn Grunder und Frau Widmer-Schlumpf ist gescheitert.

 

Nicht überraschend kommt die Trennung dieses doch sehr nach Eigennutz trachtenden Paares. Wer die Laufbahnen dieser beiden Personen etwas näher betrachtet, findet unweigerlich viele Parallelen.

Beide sind sehr ichbezogene Personen. Sie lassen niemandem Handlungsfreiheit, aus dem Ego heraus, jemand anders könnte besser sein oder jemand könnte Ungereimtheiten erkennen und aufdecken.

Sie lieben es auf Kosten ihrer Mitarbeiter die kompetenten Personen zu spielen, die sie gar nicht sind.

Gross geworden sind beide in der SVP und haben dort die Chance bekommen, Karriere zu machen. Die Grosszügigkeit ihres Förderers hat diesem das politisch das Genick gebrochen. Am Ende wird er aber beide überleben.

Das der Präsident der BDP, Hans Grunder, sein Amt abgibt, soll wieder mit denselben Gründen zu tun haben, die ihn gezwungen haben, den SC Langnau zu verlassen.

 

BDP-Präsident Grunder überlässt anderen das Feld und tritt im Frühling von seinem Posten zurück. keystone

Die Begründungen, die er der «SonntagsZeitung» bekannt gibt, sind fadenscheinig.

Insider meinen, dass viel zu viel Geld für den Wahlkampf ausgegeben wurde, ohne dass dafür die entsprechenden Gelder vorhanden gewesen wären.

Es dürfte sicher interessant werden, wie lange das Duo Grunder-Widmer-Schlumpf noch hält, wenn dann alle Probleme langsam an das Tageslicht gezerrt werden.

 

Das der Glarner Nationalrat Martin Landolt bereits als ein potentieller Nachfolger gehandelt wird, erstaunt wenig, ist er doch vom charakterlichen Standpunkt aus gesehen auf demselben Niveau wie Grunder und Widmer-Schlumpf.

Wir werden die Politlogleser auf dem Laufenden halten.


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