Immer wieder De Haller – Präsident der FMH und Handlanger für die SP-Schweiz

 

Dr. med. Iacques de Haller schlägt vor, der Staat (er meint wohl die Steuerzahler) solle die Lohnaufbesserung der Hausärzte finanzieren, nicht die immer mehr und bessere Leistungen empfangenden Patienten, die er Mitleid erheischend «die stark belasteten Prämienzahler» nennt. Er propagiert also eine Umverteilung der Kostenzulasten der tüchtigen Steuerzahler.Klar: De Haller ist Sozialdemokrat und Berner. Ist es denn nicht ein sozialdemokratisches Prinzip, grosszügig Geld zu verteilen, das andere erwirtschaftet und gespart haben?

Und die Berner: Sie erhalten im Jahr 2012 über eine Milliarde Franken aus dem Finanzausgleich, weitaus am meisten aller Kantone der Schweiz.

Sehr befremdend wirkt es dann, wenn Herr de Haller den leistungsstarken Kanton Zürich, der gleichzeitig fast 500 Millionen Franken in den Finanzausgleich ein bezahlt, noch verunglimpft:

Es handle sich. wohl um eine «koordinierte Aktion aus Zürich»wenn ihm sein mit jährlich 340 000 Franken dotierter FMH-Präsidenten-Posten durch den Zürcher Arzt Urs Stoffel streitig gemacht wird.

 

Deshalb den Namen De Haller, Präs. der FMH nicht vergessen