Zensur in der Schweiz?
 

Kürzlich hat eine Zeitung über den Kriminaltourismus offen geschrieben und dies mit einem Symbolbild hinterlegt. Wenn aber die Presse die Wahrheit ans Licht bringt, gefällt dies einer Gruppe von Gutmenschen nicht und hat diese Zeitung im grossen Masse eingeklagt. Das Ganze war sogar International Organisiert.

Ähnlich ist es in Internetforen. Wer die Zusammenhänge beschreibt wird verwarnt oder gesperrt.

Gutmenschen können aber weiter behaupten,  die Schweiz verträgt noch mehr Menschen, noch mehr Entwicklungshilfe Gelder fordern und die wahren Zusammenhänge in Abrede stellen. Vermutlich alles solche, die dem Land selber auf der Tasche liegen. An gewissen Arbeitsplätzen werden sogar Anhänger gewisser Parteien schlechter Qualifiziert und sogar gedemütigt! Tatsache ist aber, diesen Winter fanden Einbrüche fast im Minutentakt statt. Man fühlt sich in diesem Land nicht mehr sicher. Die Alpenfestungen wurden aufgehoben, aber mittlerweile muss man die Wohnungen zu einer Festung ausbauen. Wohnungen müssen bis zum 3. Stock vergittert werden!

Glücklich ist, wem die Wohnung gehört. Aber viele Vermieter und Anwohner möchten dies nicht. Es könnte das „schöne“ Bild der Siedlung stören! Es sind genau solche, die einem Einbruchsopfer am wenigsten beistehen. Als selbstbetroffener kann ich sagen, der Seelische Schaden nach einem Einbruch ist grösser als der materielle Schaden und dauert über Monate an. Wenn man an einer Schnittstelle von vielen Kantonen wohnt, ist der Ärger über den Kantonswahn fast grösser, als über die Einbrecher! Wann kommt endlich eine Bundespolizei?

Mittlerweile haben einige Kantone gemerkt, man sollte wieder eine Grenzkontrolle einführen. Nur sind es merkwürdigerweise diese Kantone, die vorher ein öffnen von Tür und Tor am vehementesten forderten!

Man muss sich fragen, wo ist das Hirn? In Brüssel?

 

F. Bühler, Weesen