EHRUNG VON PROFESSOR MARCEL MÜLLER-WIELAND ANLÄSSLICH SEINES 90. GEBURTSTAGS

PROFESSOR MARCEL MÜLLER-WIELAND ANLÄSSLICH SEINES 90. GEBURTSTAGS 
 

 

2012 erhielt Prof. Marcel Müller-Wieland beim Filmfestival «10th Angel Film Awards» in Monaco für sein Lebenswerk den «Lifetime Achievement Award» for Humanitarian Efforts.

Für die Menschlichkeit hat sich Marcel Müller-Wieland auch während seines langjährigen Wirkens in der Schweizerischen Lehrerinnen- und Lehrerbildung eingesetzt. Die individualisierende Vertiefung der erzieherischen Kräfte und Entfaltungsmöglichkeiten steht im Mittelpunkt seiner ausgedehnten Forschungen und seiner praktischen Hilfeleistungen an Lehrer, Lehrerinnen und Eltern, an Kinder und Jugendliche aller Altersstufen.

Marcel Müller-Wieland war während acht Jahren Leiter des Schaffhauser Lehrerseminars, dann Direktor der Thurgauischen Lehrerbildungsstätte in Kreuzlingen und schliesslich von 1964 bis 1987 Pädagoge in der Zürcherischen Lehrerinnen- und Lehrerbildung.

Mit dem Ziel der Erneuerung der Bildungsbemühungen in Familie, Schule und Gesellschaft gründete er die Freie Pädagogische Akademie. Als Buchautor hat er in zahlreichen Publikationen dargestellt, weshalb die individuelle Förderung Voraussetzung für Lernerfolg und Gemeinschaftsbildung ist.

Letztes Jahr konnte Marcel Müller-Wieland seinen 90. Geburtstag feiern. Seit dem Tod seiner Frau lebt er bei seinem Sohn im ostfriesischen Emden.

Er hat Generationen von Lehrerinnen und Lehrern, Lehrerbildnerinnen und Lehrerbildnern und Eltern viel für Beruf und Leben mitgegeben. Wir möchten ihn mit einer kleinen Feier würdigen. In einem informellen Rahmen sehen wir vom Filmemacher kommentierte Ausschnitte an aus dem Film «Die Freiheit des Menschen» von Hans Peter Scheier. Clarita Kunz von der Lehrerinnen- und Lehrerlobby, Hans-Jürg Keller von der PH Zürich und Teilnehmende, die das möchten, erinnern sich an Wegstrecken mit dem Jubilar und gratulieren ihm.

Professor Müller-Wieland hat freundlicherweise seine noch erhältlichen Schriften zur Verfügung gestellt. Sie werden alle aufliegen.


Datum Donnerstag, 16. Mai 2013, 19:30 – ca. 21:00 Uhr

Ort Campus Pädagogische Hochschule Zürich, unmittelbar beim HB Zürich Lagerstrasse 2, Raum LAA L020 (Stockwerk L) (Plan) 

Asyl in der Schweiz - 30'000 Asyl-Gesuche im Jahre 2013

Betreff:  30'000 Asyl-Gesuche im Jahre 2013

 

Heute meldet der Bund, dass er im Jahre 2013 mit

30'000 Asylgesuchen rechne. Alleine die Mehrkosten

betragen deshalb 100 Mio. Franken.

 

Interessant sind da die neusten Zahlen aus Deutschland.

Im Jahre 2012 seien 65'000 Asylgesuche eingegangen.

Nun vergleichen wir die Gesamt-Bevölkerung der Schweiz mit

Deutschland.

 

Die Schweiz hat ca. 8 Million Einwohner und Deutschland 82 Millionen Einwohner. Bei zehn mal mehr Einwohnern zur Schweiz müsste Deutschland somit mindestens 300'000 Asylgesuche haben.

 

Zudem ist zu berücksichtigen, dass alle Nachbarländer der Schweiz dem Schengen-Raum angehören. (Die „flüchten“ somit alle aus einem sicheren Land in die Schweiz).

 

Mit freundlichen Grüssen

Kurt Koller, Lichtensteig / CH

 

PS.


Man kann über Berlusconi schimpfen wie man will, aber unter seiner

Regierung wurden die Schiffe jeweils nach Nordafrika zurückgeschickt. Monti lässt die Wirtschaftsflüchtlinge in Italien „grosszügig“ Richtung nach Norden ziehen.

 

 

Prosit Neujahr oder wenn es nur Peinlich ist

Zum Weinen oder zum Lachen, oder keines von beidem?

 

Seit dem Juni 2012 wird im ehemaligen Kloster in Wattwil/SG

ein Heim für Drogen- und Suchtabhängige „betrieben“.

 

Nun teilt der Geschäftsführer mit: „Wir haben viele Anfragen

erhalten. Tatsächlich hätten sich auch drei junge Männer

probeweise für kurze Zeit im Kloster aufgehalten.“

 

Für das Teilnahme-Programm konnte jedoch niemand begeistert werden.

Es werde eben von den Suchtabhängigen verlangt, dass kein Alkohol

und kein Tabak etc. konsumiert werden darf. („Das ist wirklich kein

einladendes Programm“!)

 

Ich wünsche allen Lesern (auch mit einem Gläschen in der Hand) einen

guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Kurt Koller, Lichtensteig/SG

"Ist der Filz in den Gemeinden, den Bezirken und beim Staat wirklich ein so grosses übles Thema"?

Der Drahtzieher

Christian Berger geb. 1930

langjähriger Gemeindeammann von Sennwald

FRAGEN WIR ZU RECHT ODER ZU UNRECHT?

 

"Ist der Filz in den Gemeinden, den Bezirken und beim Staat wirklich ein so grosses übles Thema"?

 

Die Geschädigte

Ein Verding-Kind glaubte an ein Happy End, aber der Herr Gemeindeammann Berger war schneller.

 

Am 18.August 1937 wurde das Mädchen Hilda geboren. Nicht wie andere Kinder konnte Hilda mit Geschwistern und Nachbarkindern aufwachsen. Das kleines schmächtige Mädchen,mit den langen, braunen Zöpfen und der grossen Zahnlücke wurde aus der eigenen Familie heraus gerissen.

Spärlich und ärmlich bekleidet wurde sie mit 5 Jahren in einem Leiterwagen von Ihrer eigenen Mutter ins Nachbar-Dorf zur Gotte und Vetter Hans in Haag gebracht. Als einziges Kind, mit lauter Erwachsenen Personen stand sie in der Küche und merkte nicht, dass sich die leibliche Mutter aus der Küche heraus geschlichen hat und wider auf dem Heimweg war. Aus der Gotte wurde die Mutter und aus Vetter Hans wurde der Vater. Ihr vorgezeichneter Weg, wäre in der heutigen Zeit unvorstellbar. Schon während der Schulzeit wurde ihr eine feste Arbeit zugeteilt. Als schul entlassenes und heranwachsendes Mädchen bis hin zur jungen Frau wurde ihr alles, was den Arbeitsablauf zuhause auf dem Hof störte, verboten. Hilda wurde auch verboten, ihre leiblichen Eltern und die Geschwister zu besuchen. Denn die beiden Schwestern von Hilda lebten in deren Welt, die dem Alter entsprechend die Richtige Welt war.Die beiden arbeiteten in einer Fabrik, hatten einen Lohn, konnten Kleider kaufen und jedes Wochen-Ende ihren Vergnügen nachgehen. Gerade dieses freie Leben wollte man Hilda nicht zeigen. 

Hilda, die mit 20 Jahren von Katharina und Hans Egli-Tinner adoptiert wurde und somit alleinige erbberechtigte Tochterwurde, war für die Verwandtschaft, Herrn Christian Berger, zur Hypothek geworden. Hätten Katharina und Hans Egli-Tinner Hilda nicht adoptiert, wär der Stamm Hans Egli, das heisst,Christian Berger und sein Bruder Emil erbberechtigt gewesen.So lag es in der Natur der Sache, wenn die Gelegenheit vorhanden war, etwas zu nehmen das bereits als gesichert galt und dann plötzlich verloren ging. Dadurch standen der vermeintlichen Erben von Katharina und Hans Egli-Tinner,Christian Berger, plötzlich mit leeren Händen da.

Die Gesinnung zwischen Katharina und der Familie Chr.Bergerwar gar nicht überzeugend, darum hinterliess Katharina Egli-Tinner eine letztwillige Verfügung, in der sie ihrem Ehemann Hans Egli-Tinner die Nutzniessung ihres Vermögens gestattete,jedoch verfügte, dass er das Vermögen nicht ohne ausdrückliche Zustimmung von Hilda Egli veräusserdürfe. In diesem Sinne sei auch das Grundbuchamt Sennwald anzuweisen.

Durch die Adoption und einer letztwilligen Verfügung (Testament) sei für Hilda alles abgesichert. Das glaubte aber auch nur KatharinaIm Mai 1969 war Katharina im Spital (Krebs), wieder zuhause, jedoch pflegebedürftigAb August 1969 bekam sie täglich Morphium Spritzen. Gemäss glaubwürdiger Aussage von Hilda, teilte ihr die Mutter ca.10 Tage vor ihrem Tod mit, dass sie sich um ihre Zukunft keine Sorgen machen müsse. Du bekommst mein Sparbuch mit Inhalt.Katharina hatte ein Sparbuch mit der Nummer 13 25 471-02,dass auf Ihren Namen lautete mit einem Betrag von über Fr.140 000.- Die Frage weshalb Hilda Egli das wisse, ist einfach zu erklären, wurde Sie doch oft von Ihrer Mutter gebeten,Einzahlungen auf dieses Sparbuch vorzunehmen. Da dieses Sparbuch nichts mit der Erbengemeinschaft zu tun hatte,verlangte Katharina einige Tage vor Ihrem Tod, dass Hilda dieses Bankbüchlein mit der Nr.13-25.471-02 anGemeindeammann Christian Berger zur treuhänderischenVerwaltung für Hilda Egli übergebe. (gesagt und getan) Eine Quittung hat Herr Chr. Berger Hilda nicht ausgestellt.

Hilda hatte noch nie einen Lohn oder Taschengeld. Ihr wurdenimmer nur das Nötigste an Kleider und Schuhen gekauft, darum konnte Sie sich auch nicht vorstellen, was man mit so viel Geld kaufen kannHilda pflegte die Mutter zuhause im elterlichen Heim rund um die Uhr bis zu ihrem erlösenden Tag am11Oktober 1969.

Im Herbst 1970 heiratete Hilda ihren Jugendfreund Renato, denSie schon mehr als 10 Jahre kannte. Auch er arbeitete in seiner Freizeit auf dem Hof. Der Vater Hans Egli versprach uns, die Möbel für unsere Wohnung zu bezahlen, aber das hatte nie geklappt. Der Herr Gemeindeammann Christian Berger warschneller. Vier verschiedene Bankbüchlein, lautend auf den Namen von Katharina Egli-Tinner hatte Berger vom Vater Hans Egli auf nicht geklärte Weise abgenommen und "verwaltete" diese selbst und eigenmächtig. Das führte so weit, dass sowohl Hans Egli-Tinner als auch Hilda Dal Ponte-Egli kein Geld abheben konnten und er auch keines aushändigte. Dann kam die letzte Mahnung von der Möbelfirma für die längst fällige Rechnung. Diese Situation führte soweit, dass Chr. Berger uns einen Kredit bei der Bank in Buchs aufnehmen liess und dafür eines unserer eigenen Bankbüchlein mit einem weit höheren Stand als die Möbel gekostet haben als Sicherheit hinterlegte. 

Am 21.August 1976 ist Vater Hans Egli-Tinner gestorben.Rechte und Pflichten gingen an Renato und Hilda Dal Ponte-Egli. Es kamen auch Rechnungen, Verzinsungen der Elterlichen Landwirtschaftlichen Liegenschaft, wie Wasser,Strom und Versicherungen. Das alles war für mein Einkommen zu viel. Wir forderten von Berger das Sparbuch Nr.13-25.471-02 herausSeine Antwort war, ein solches Sparbuch hätte er nie von Hilda entgegengenommen.

Neun Monate hatten wir mit Chr.Berger gestritten bis er uns endlich vier Bankbüchlein heraus gegeben hat, aber nur gegen eine Quittung die von Hilda Unterschrieben wurde.

„Jetzt aber kam das böse Erwachen“

Alle vier Sparbüchlein wurden von Chr.Berger gelöscht und wider neu Eröffnet. Die Gelöschten Sparbüchlein sind logischerweise unauffindbar. 

„Was ist Hilda für ihren 30-jährigen, selbstlosen Einsatz geblieben“

Das Sparbuch Nr.13-25.471-02 mit einem Kontostand von mehr als Fr.140 000.- wurde von Chr. Berger am 30.September 1969, ( während der Zeit als die Mutter im Sterben lag.

Fortzetzung untere Seite 

"Ist der Filz in den Gemeinden, den Bezirken und beim Staat wirklich ein so grosses übles Thema"?

Fortsetzung

 

„Was ist Hilda für ihren 30-jährigen, selbstlosen Einsatz geblieben“ 

Das Sparbuch Nr.13-25.471-02 mit einem Kontostand von mehr als Fr.140 000.- wurde von Chr. Berger am 30.September 1969, ( während der Zeit als die Mutter im Sterben lag) gelöscht und auf den Namen von Hans Egli-Tinner wider neu, aber nur noch mit Fr.10 000.- plus Fr.60.55 Zinsen eröffnet. 

Wo sind die Fr.130 OOO.-geblieben? 

Gemäss Testament hätte Hans Egli-Tinner nur die Nutzung der Liegenschaften, Böden und Heimwesen gehabt. Auch in diesem Bereich übernahm Chr. Berger die Alleinige Führung.Er organisierte den Verkauf des Heimwesen und Baugrundstücke. Obwohl es im Testament ausdrücklich untersagt war. 

„Ein Jahres-Lidlon von 1‘510 Franken“ und erst noch nicht ausbezahlt 

Für die Lidlohn-Forderung gemäss den Richtlinien des Schweizerischen Bauernsekretariats in Brugg, über die Zeit von 1958 bis 1970, Total Fr.19 640.00 wurden bis heute  lediglich Fr. 7‘000.00 ausbezahlt. 

Anstatt Hilda einen Vermögenswert gemäss Buchhaltung von Jakob Tinner, von 76‘793.00 auszubezahlen, erhielt sie lediglich Fr. 25‘100.00. Und in diesem Still ging es weiter.

Natürlich sind wir uns bewusst, dass sämtliche rechtlichen Fristen für unsere Angelegenheit abgelaufen sindNach dem Hans Egli-Tinner 1976 gestorben war, wollten wir Aufklärung. Bei Chr. Berger gab es keine Antwort, oder man wurde angelogenMitarbeiter, in der Gemeindeverwaltung durften keine Antwort gebenBank-Angestellte und Bank-Verwalter sowie Bezirksamman Engler gehörten zum engen Freundeskreis der Familie Berger. 

Die Kantonale Steuerverwaltung hat uns bestätigt, dass die Gelder über 140‘000 Franken versteuert wurden, wollten uns dann als es gegen Berger ging nicht helfen und verweigerten uns Einsicht in die Steuerunterlagen. 

Beim Justiz-und Polizeidepartement des Kantons St. Gallen war es nicht anders. Man hatte für unser Anliegen wohl Verständnis aber helfen wollten sie nicht. 

" Schmieren" 

Nach dem Hilda am 6.Juni 1977 die vier Sparbüchlein bei Bergeabholen konnte haben wir am 23.Juni 1977 den Rechtsanwalt Dr. JurMarkus Edelmann beauftragt unsere Erbangelegenheit zu bearbeitenResultat, Kosten ohne Resultat. Ab September 1978, Eberle Treuhand Mels. Resultat Kosten ohne Resultat. Ab Dezember 1979, Dr.Iur. Claudius Graf-Schelling. Resultat,Kosten ohne Resultat. Ab März 1986 RechtsanwalHans Schlegel, Resultat Kosten ohne Resultat. Alle Bemühungen blieben erfolglos. Es schien, dass Berger mit seiner Theorie Recht hatte. Er sagte immer zu uns, wenn ihr etwas erreichen wollt, dann müsst ihr Geld locker machen. " Schmieren"  

Hilda und Renato konnte sich aufgrund ihrer Kindheit,Erziehung und ihrer Einfachheit schlicht nicht vorstellen, dass ein Gemeindeammann sich zu solchen Taten fähig sei. Eigentlich hätte man davon ausgehen müssen, dass die noch immer alinteger geltenden Behörden Hilda und Renato hätten helfen müssen. Die Hoffnung ist gestorben.


Anmerkung des Politlog

Der vorliegende Fall ist dem Redaktor des Politlog bekannt, ist er doch direkt mit dem Fall betraut worden und versucht noch heute der  betroffene Familie zum Recht zu verhelfen. Erbangelegenheiten sind nicht verjährbar.   


Zensur in der Schweiz?

Zensur in der Schweiz?
 

Kürzlich hat eine Zeitung über den Kriminaltourismus offen geschrieben und dies mit einem Symbolbild hinterlegt. Wenn aber die Presse die Wahrheit ans Licht bringt, gefällt dies einer Gruppe von Gutmenschen nicht und hat diese Zeitung im grossen Masse eingeklagt. Das Ganze war sogar International Organisiert.

Ähnlich ist es in Internetforen. Wer die Zusammenhänge beschreibt wird verwarnt oder gesperrt.

Gutmenschen können aber weiter behaupten,  die Schweiz verträgt noch mehr Menschen, noch mehr Entwicklungshilfe Gelder fordern und die wahren Zusammenhänge in Abrede stellen. Vermutlich alles solche, die dem Land selber auf der Tasche liegen. An gewissen Arbeitsplätzen werden sogar Anhänger gewisser Parteien schlechter Qualifiziert und sogar gedemütigt! Tatsache ist aber, diesen Winter fanden Einbrüche fast im Minutentakt statt. Man fühlt sich in diesem Land nicht mehr sicher. Die Alpenfestungen wurden aufgehoben, aber mittlerweile muss man die Wohnungen zu einer Festung ausbauen. Wohnungen müssen bis zum 3. Stock vergittert werden!

Glücklich ist, wem die Wohnung gehört. Aber viele Vermieter und Anwohner möchten dies nicht. Es könnte das „schöne“ Bild der Siedlung stören! Es sind genau solche, die einem Einbruchsopfer am wenigsten beistehen. Als selbstbetroffener kann ich sagen, der Seelische Schaden nach einem Einbruch ist grösser als der materielle Schaden und dauert über Monate an. Wenn man an einer Schnittstelle von vielen Kantonen wohnt, ist der Ärger über den Kantonswahn fast grösser, als über die Einbrecher! Wann kommt endlich eine Bundespolizei?

Mittlerweile haben einige Kantone gemerkt, man sollte wieder eine Grenzkontrolle einführen. Nur sind es merkwürdigerweise diese Kantone, die vorher ein öffnen von Tür und Tor am vehementesten forderten!

Man muss sich fragen, wo ist das Hirn? In Brüssel?

 

F. Bühler, Weesen

Nur die Wahrheit zählt

Aus dem Internetportal der „Suedostschweiz“

 

„Dem Kinderheim Therapeion in Zizers für acht schwerstbehinderte Kinder geht das Geld aus.

Die Gründe: Der Kanton hat keine zusätzlichen Plätze bewilligt, der Bund hat seine Beiträge gekürzt“.

Kommentar:

Das grenzt an eine absolute Ungerechtigkeit! Dieser Bund erhöht gleichzeitig das Budget für die Entwicklungshilfe und will darum in den nächsten vier Jahren jährlich 4 Milliarden Entwicklungshilfe auszahlen. 

Gleichzeitig bekommen die Einheimischen Bedürftigen noch weniger Geld! Wo bleibt der Aufschrei der Organisationen, die immer behaupten für den „Kleinen“ da zu sein?

 

F. Bühler, Weesen 


Bausparinitiative

Ihr Argument für ein Ja zur Bausparinitiative
 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren

 

Das schafft neue Arbeitsplätze! Brauchen wir neue Arbeitsplätze, damit

weiter jedes Jahr gegen 100'000 Personen in unser Land kommen?

 

Mit freundlichen Grüssen und für ein klares Nein für weitere Einwanderung.

Kurt Koller, Lichtensteig/SG

 

Bundesrätin empfängt „Sans-Papiers“

Bundesrätin empfängt „Sans-Papiers“

Die 13 scheint wirklich eine Unglückszahl zu sein. Genaugenommen  der 13.März 2012. An diesem Tag empfing unsere Justizministerin „Sans- Papiers“. Man stelle sich das vor, unserem Bundesrat sind die Anliegen der Illegalen wichtiger, als die Kummer und Sorgen der Schweizer! Man fühlt sich in die früheren 1990er Jahre zurückversetzt, als Koller und Metzler lieber Aufnahmezentren von Asylbewerbern besuchten, als sich um die Sorgen der Schweizer Bevölkerung zu kümmern!

Was würde mit uns passieren, wenn wir im Ausland als Illegale einfach einen Minister besuchen würden? Wenn man uns ins nächste Flugzeug setzen würde, wäre es uns vermutlich noch sehr gut gegangen!

Es ist auch kein Geheimnis,  welche Linken und Netten Helfershelfer es diesen „Sans-Papiers“  ermöglicht hatten, diesen Besuch abzustatten!  Solche Organisationen, die immer behaupten, den Arbeiter zu vertreten, aber eigentlich nur beim Arbeiter kassieren, nachher ist der Arbeiter denen egal!

Es gibt gewisse Organisationen, die nützen die Schwäche der Justizministerin grenzenlos aus und wollen mit Hilfe dieser Bundesrätin das Ausländergesetz aufweichen! Auch hat es sich schon Weltweit herumgesprochen, dass es wieder einfacher ist, in diesem Land auf Kosten anderer ein gemütliches Leben zu führen. Die neusten Zahlen der „Asyltouristen“ sprechen eine deutliche Zahl!

Diese Ministerin lässt die Zügel schleifen.  Aber man kann nichts anderes erwarten, wenn die Hände mehr auf den Tasten eines Flügels herum gleiten!

Statt endlich Taten folgen zu lassen und die Asylanträge zügiger  zu bearbeiten, werden lieber noch mehr Unterkünfte für Asylanten gesucht. So werden noch mehr „Asyltouristen“ angelockt! Auch arbeitet man lieber wegen „humanitären“ Gründen über Jahre an den Anträgen. Man hat Angst vor Kritiken von Organisationen wie UNO, OSZE, usw. Man produziert noch mehr Langzeitaufenthalter und  „Sans-Papiers“

Die Suche nach Unterkünften wurde an den VBS-Chef weiterdelegiert. Dieser kann aber die gewünschten 1.Klasse Hotels nicht anbieten, nur ehemalige Festungen und Militärbaracken auf dem Gotthard. Dies wollen aber weder die „Asyltouristen“, noch die Clique, die sich mit den Migranten beschäftig. Nicht Menschenwürdig heisst es! Klar, kein Stundentakt von Bus und Bahn, kein Handyempfang, keine Frauen zum Ansprechen, kein Handel, keine  Restaurants und Läden, wo unsere Gelder ausgegeben werden können (warum brauchen die Taschengeld?) und nur Massenlager.

Aber der Schweizer Soldat lebte dort auch Wochenlang!

Bei den „Asyltouristen“ würde sich schnell der Spreu vom Weizen trennen, wenn diese in einer alten Gotthardfestung übernachten müssten! Ein echter Asylant wäre um jede Unterkunft froh!

Übrigens:

Wurden Sie schon von einem Bundesrat besucht, oder konnten Sie schon einmal zu einem Bundesrat vortreten, um die täglichen Kummer und Sorgen vorzutragen? Konnten Sie im Ausland einen Minister besuchen, um sich über sein Land zu beklagen? Ich denke, wohl kaum!!! Auch das nachträgliche Pressestatement war unter jedem Hund! Es tönte es dem Mund der Sommaruga ähnlich wie: „Ich würde diese am liebsten sofort legalisieren, leider ist es momentan nicht möglich, solches dem Volk schmackhaft zu machen!

Fridolin Bühler


Nein zu „6 Wochen Ferien für alle“ (Abstimmung am 11. März 2012)

Nein zu „6 Wochen Ferien für alle“ (Abstimmung am 11. März 2012)


Es wird begründet, dass sechs Wochen Ferien mehr Erholung vom Stress bedeutet. Das Volk hat mehrmals der Personenfreizügigkeit zugestimmt, was wegen der -überbordenden Einwanderung mehr Strassenverkehr und mehr Bevölkerungsdichte verursacht. Offensichtlich ist dem Volk der Stau-Stress auf dem Weg zur Arbeit etc. egal.


Mehr Ferien oder eine Verkürzung der Arbeitszeit bedeutet auch eine „Produktionsverkürzung“. Bei einem Ja am 11.3.2012 werden die Unternehmen nach neuen Arbeitskräften schreien, um diese 6. Woche zu füllen.

Zunehmende Bevölkerung ist der wahre Stress. Deshalb ist sechs Wochen Ferien nicht die Lösung des Problems! 


Mit freundlichen Grüssen

Kurt Koller, Lichtensteig/SG


PS. Als ich mein erstes Auto kaufte gab es 80'500 Fahrzeuge im Kanton

St. Gallen; heute sind es über 340'000 Autos!

In meiner KV-Lehre hatte ich 14 Tage Ferien im Jahr.


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