Dieses Wort verwirrt und strahlt Unbehagen aus, obwohl es in Wirklichkeit wenig beinhaltet.

Ausländer ist das Gegenteil von Inländer, wenn es denn so einfach wäre mit einer solch lapidaren Erklärung.
In den fünfziger und sechziger Jahren waren die „Ausländer“ Menschen, die  aus armen  europäischen Ländern wie Italien, Spanien oder Portugal in  Länder mit  wirtschaftlicher Hochkonjunktur, unter anderem die Schweiz,   einwanderten.
Es war ein gegenseitiges Nehmen und Geben. Das Fremde wurde kritisch betrachtet und auch abgelehnt. Der gegenseitige Respekt hat das Vertrauen gefördert und die Menschen trotz ihrer verschiedenen Kulturen zusammen gebracht. Die Schweiz hat immer wieder bewiesen, dass sie offen ist zu anderen Kulturen und hat Menschen in Not immer unbürokratisch Hilfe geleistet.


Und heute?

Die Schweiz steht heute an einer Schwelle der Selbst- oder Wiederfindung.
Errungenschaften wie unsere weltweit einzigartige direkte Demokratie sowie unsere Sozialwerke stehen vor einer harten Bewährungsprobe. Ich wage die Prognose, dass unsere Sozialwerke in zwei Jahren bankrott sein werden, sofern sie es nicht bereits sind.

Wie konnte es soweit kommen?

Mit Genossinnen und Genossen wie Frau M. Calmy-Rey und A. Gross oder J. Lang sitzen Parlamentarier in der Regierung, die die direkte Demokratie auf das schärfste ablehnen. Sie wollen nur eines: persönliche Macht, die Abschaffung der direkten Demokratie und die Schweiz in den Schoss der sozialistischen EU einzubetten. Wie kamen sie an diese Macht? Sie haben es verstanden, ihr eigentliches Gedankengut mit einem Schleier zu umgeben und so viele gutgläubige Demokraten für ihre Ziele zu gewinnen. Sie sitzen seit Jahren im Parlament, vor allem in staatspolitischen Kommissionen, aber auch in Kommissionen der Sicherheits-  und Aussenpolitik. Durch die ständige Flut von  neuen Gesetzen hat der normale Bürger die Übersicht über Recht und Unrecht verloren. Auch das Bundesgericht ist heute nicht mehr unabhängig sondern wird von Machtmenschen wie A. Gross und M. Calmy-Rey extrem beeinflusst.

Doch was hat dies alles mit Ausländern zu tun?

Es ist eines der dunkelsten Kapitel in der neueren Geschichte der Schweiz und niemand wagt darüber zu sprechen.


Die Einwanderer von heute haben wenig mit den arbeitswilligen Menschen vor über 50 Jahren zu tun. Hier geht es um die Destabilisierung des Staates Schweiz. Nachdem man die Abschaffung der Armee nicht geschafft hat, wurde schnell ein anderer Weg gefunden, doch noch etwas abzuschaffen, nämlich die selbstbestimmende demokratische Schweiz. Die Schweiz, vor allem Genf,   beheimatet so viele Internationale Organisationen, denen man auf unrechtmässige Weise zehntausende Einwanderer als Bedienstete zur Erledigung ihrer Kommissionsarbeiten zugestanden hat. Diese wiederum bringen dann ihre ganzen Familienclans ebenfalls in die Schweiz und kommen so unter Mithilfe der linken Kantonsregierungen unter dem Status von Studienaufenthalten zu Stipendien oder aber leben ohne Aufenthaltsgenehmigung und unbelästigt in unserem Land. Hier beziehen sie  ihre Sozialhilfe plus freie Einschulungen und leben glücklich auf Pump des Schweizer Steuerzahlers. Die Sozialhilfe dieser Einwanderer ist höher als ein Landwirt,  der sein ganzes Leben für die Scholle der Schweiz gearbeitet hat, mit 65 Jahren AHV-Rente erhält.
Genf war jedoch nur der Anfang der Diskriminierung gegen das Schweizervolk.
Lausanne, Neuenburg, Biel, Zürich oder Basel folgten. Alles Städte in denen zehntausende Einwanderer oder Ausländer, falsche Immigranten oder Schmarotzer ihre Gelder  für ihre Familien in der ganzen Welt abholen wollen.

Wehrt sich eine Gemeinde, wie z.B. Mettmenstetten - diese hat die Einbürgerung  einer Angolanerin, die illegal einreiste und heute in einem Heim lebt, abgelehnt, weil sie die Kosten für dieses Heim von 120'000 Franken übernehmen sollte – wird dies übergangen und korrigiert. Das Bundesgericht hat gegen die Gemeinde entschieden. Ein diskriminierender und rassistischer Entscheid gegen das eigene Volk. Solche Fälle könnten zur genüge aufgeführt werden. Es geht darum die direkte Demokratie mürbe zu machen. Rassistisch kann auch Weiss gegen Weiss sein, dazu braucht es nicht unbedingt verschiedene Farben.

Vor einigen Wochen wurde ich von einem schwarzen Namibier der für zwei Wochen in der Schweiz war, gefragt, ob hier in der Schweiz auch Afrika sei?

Aus zuverlässigen Quellen geht hervor, dass in der Schweiz viel mehr Menschen leben als uns das statistische Amt in Bern glauben machen will. Vor allem sind es viel mehr Ausländer, die von keinen Kriegsgebieten kommen, - gemäss A. Gross und J. Lang gibt es sowieso keine Kriege mehr  auf der Welt, somit sind Armeen auch nicht mehr nötig, höchstens auf der Hochsee, und können somit abgeschafft werden - sich aber über Organisationen und unterstützt von Gewerkschaften und linken Kreisen illegal in der Schweiz aufhalten, ein und aus gehen und mit den ihnen bezahlen Sozialgeldern die Familien in ihren Ländern unterstützen, gleichzeitig Drogenhandel und  professionelle Einbrüche organisieren und die Ware unbehelligt über den Diplomatenstatus ausser Landes bringen. Gemäss sicheren Quellen leben  heute über 200'000 illegale Einwanderer in der Schweiz.
Diese brauchen Sozialhilfe, somit Personal, die dieses System steuern und belasten das  urschweizerisches Kulturleben aufs Gröbste.

Das bedeutet aber auch, dass ca. 28% unserer Bevölkerung nicht Schweizer sind. Sie sitzen bereits heute im Kantons- und Nationalrat. Würden sich diese Gruppen heute zusammen schliessen und auf gewisse Gemeinden konzentrieren, ergäbe sich ein gefährliches Machtvakuum.

Eine Studie zeigt, dass die ganzen Welt-, europäischen- und afrikanischen  Organisationen jährlich mehr als 32'000 Konferenzen mit einem Minimum von 150 Teilnehmern  durchführen und Kosten in der Höhe von über 50 Milliarden verursachen. Profiteure dieser Gelder sind nur die, die in diesen Organisationen tätig sind und politisch auf der richtigen Seite stehen. Es sind die Leute die ständig gegen die Wirtschaft und den arbeitenden Bürger motzen um uns dann gleichzeitig zu erklären, wie der Erdenbürger mit der Umwelt umgehen soll und selber sind sie ständig auf irgend welchen Kommissions(Schuler)-Reisen. Der Bürger hat immer noch nicht begriffen, welche Ungeheuerlichkeiten mit den Gelder dieser Organisationen stattfinden.    

Diese Konstellation, verbunden mit der wirtschaftliche Lage unseres Landes wird wohl das  Ausländerthema wieder neu entfachen. Strassenschlachten Links gegen Rechts werden die Folge sein. Die Strategie von den Genossen A. Gross und J. Lang werden schliesslich im Chaos versinken, nicht ohne jedoch menschlichen und materiellen Tribut zu fordern.


Walter Ostermeier