Hat die SRG die Bekanntgabe der Resultate absichtlich verzögert?? Die SVP gehört nicht zu den Verlierern!

 

Hat die SRG die Bekanntgabe der Resultate absichtlich verzögert?? Die SVP gehört nicht zu den Verlierern!! 

 

 

Den ersten Test hat das Meinungsforschungsinstitut „Mefi“ hervorragend bestanden, sind doch die Abweichungen zum Teil sogar genauer gewesen, als jene des gsf.bern von Claude Longchamp, für die SRG erstellten Analysen.

 

Drei Punkte sind jedoch aufgefallen und müssen erwähnt werden:

Erstens ist aufgefallen, wie viel Zeit benötigt wurde um das Endresultat durch die SRG zu erhalten. Anscheinend hatte dies mit den Wahlen im Kanton Waadt zu tun.

Zweitens fällt auf, dass ausgerechnet in den drei Kantonen, in denen mit dem E-Voting gewählt wird, (Waadt, Genf und Wallis) die SP zugelegt hat und in der Waadt, in dem Kanton, in dem verspätet ausgezählt wurde, die SP 3 Sitze gewonnen hat! Da bleiben doch einige Fragen offen. Wie sicher oder manipulierbar ist das E-Voting? Diese Fragen müssen unbedingt genauer abgeklärt werden.

Drittens haben alle Parteien inklusive Medien einen gravierenden Fehler gemacht. Die SVP hat keine Wähler verloren sondern 0,9% Wähleranteile gewonnen.

2007 hatte die SVP einen Wähleranteil von 28,9%. Dann wurde 2008 die Sektion Graubünden ausgeschlossen und gleichzeitig haben in Kanton Glarus und Bern viele Bürger den Austritt gegeben und sich in der BDP wiedergefunden. Es waren dies ca. 3.2% Wähleranteile sowie 5 Nationalräte und ein Ständerat.

Von den 28,9% müssen nun die 3,2% abgezogen werden, dann bleiben 25,7%. Das heisst, dass in der Amtsperiode 2008 bis 2011 die SVP einen wirklichen Wähleranteil von 25,7% hatten. Nach den Wahlen 2011 kommen sie auf 26,6% und haben somit 0,9% dazu gewonnen. Die verlorenen Nationalratsmandate sind mit dem Übertritt zur BDP und auch mit den Restmandaten zu erklären.

Dies wäre eine Erklärung, weshalb die SRG solange mit der Veröffentlichung zu gewartet hat, um die SVP ebenfalls zu den Verlierern zählen zu können.

Wir dürfen gespannt sein, was da noch auf uns zukommen könnte.

 

An dieser Stelle verweisen wir sie daher nochmals gerne auf unsere politisch neutralen Plattformen;

 

www.politlog.ch – ein Muss für jeden Politiker

 

www.insideswitzerland.ch

www.media-srf.ch

www.srg-wahlbarometer.ch

 

Fragen, Texteingaben oder Aufträge sind zu richten an:

Walter Ostermeier, Postfach 28, 9471 Buchs

Tel. 079 609 88 77

wo@insideswitzerland.ch

Wenn Retter die Retter retten müssen

Wenn Retter die Retter retten müssen

 

Während sich die EU, mit immer schneller werdenden Rettungsversuchen um ihre Glaubwürdigkeit kämpft, in Grossbritannien einen Austritt aus der EU  verlangt wird, wird der Flächenbrand der unzufriedenen Bevölkerung immer grösser. Was in London vor einigen Monaten begann, wird in den nächsten Monaten zu den  grössten politischen und wirtschaftlichen Unruhen seit achtzig Jahren führen.

Die Menschheit steht dort, wo sie bereits vor dem ersten und zweiten Weltkrieg gestanden ist.

Die Finanzstarke Oberschicht, die Politik mit ihren Politiker  und bis zu einem gewissen Grad auch die führenden Medien werden in einen wahren Sturm von unzufriedenen und aufgehetzten Völker geraten, dessen Zerstörung und Ausgang  zur Zeit nicht beurteilt werden kann.

 

Sicher wird nur eines sein, nach diesem Sturm wird nichts mehr sein wie früher.

Die Medienhäuser tragen dabei eine enorme Mitschuld, da es gerade diese es sind, die mit ihren Hetzkampagne die Katastrophen erst richtig anfeuern und das gemeine Volk gerade dazu auffordern in die Rebellion zu gehen. 

Die Menschen haben genug von all den Glanz und Gloria Geschichten, sie wollen Gewalt und Blut sehen. Die Gewalt auf den Fussballfeldern, oder die gezielte Tötungsdemonstration von Diktatoren haben es einmal mehr bewiesen.

Die Nordafrikanischen Länder sind nur Übungsfelder  und die Übergänge zur Gewalt  in Europa, Amerika und auch in China.

 


Keine Zahlen von der SRG!!

Leider  hat die SRG die Endergebnisse über die Parteienstärke mit deren Gewinnen oder Verlusten in Prozenten immer noch nicht veröffentlicht.

 

Es erstaunt uns sehr, dass sich niemand an dieser doch ungewöhnlichen Situation zu stören scheint.

Wir finden es mehr als Eigenartig. Hoffen wir, dass es dafür keine schwerwiegenden Gründe gibt!

Herzliche Gratulation

Der neuen FDP Ständerätin

für den Kanton St. Gallen

 

Karin Keller-Sutter

 

gratulieren wir  herzlich

zu ihrer glanzvollen Wahl.

 

 

Auch Herrn Kurt Weigelt

gilt unsere Gratulation

für das Erreichen

des zweiten Listenplatzes.

 

 

Eine Analyse zu den Resultaten des „Mefi“ Meinungsforschungsinstitut und der SRG folgt

Karin Keller-Sutter in den Ständerat

Karin Keller-Sutter

 

Für die FDP in den

Ständerat

 

 

Ihre Devise:

 

Den Willen des Volkes

zu Respektieren  

 

 

Für ihr Vertrauen danken wir bestens

Kurt Weigelt in den Nationalrat


Kurt  Weigelt

 

 

In den Nationalrat

 

 

Seine Devise:

 

 

Mut statt Wut

 

FDP – Liste 10.11

 

 

Für ihr Vertrauen danken wir bestens

Der Geheimplam der SVP - Wo liegt die Wahrheit

Sollte dieser Geheimplan von dem die SVP redet und alle anderen Parteien schweigen, den Tatsachen entsprechen, müssten die Wahlen als ungültig erklärt werden.

Eine Abstimmung, bei dem dem Volk solche wichtigen Fakten unterschlagen werden kann keine Rechtsgültigkeit in einem Rechtsstaat.

 

Die Gruppe „wir sind das Volk“, würde diese Abstimmung mit aller härte und rechtlichen Möglichkeiten bekämpfen.

 


 

 

 

Die Entscheidung vom 23. Oktober

Die grosse Entscheidung für die FDP


Am 23. Oktober sind wir dazu aufgerufen, unsere Zukunft neu zu bestellen, dass heisst, dass beste und ehrlichste für unser Land zu bestimmen.


Wir alle wissen, dass es bei diesen Wahlen um mehr geht als nur um Wahlen. Es geht darum, den richtigen Weg für unsere Zukunft vorzugeben. Eine Zukunft der Vernunft, der Zusammenarbeit, der Rettung unserer Arbeitsplätze, vor allem der Arbeitsplätze für die Jugend. Auch für die alternde Bevölkerung muss eine lebenswerte Basis des Machbaren und des Vertrauens geschaffen werden. Beide die Jugend und die ältere Bevölkerung muss aktiv in diesen Prozess einbezogen werden.


Über den eigenen Schatten springen


Damit dies gelingt müssen wir über unseren eigenen Schatten springen. Wir Fragen uns, wem gebe ich meine Stimme. Vielleicht wollten sie ganz anders stimmen als es jetzt notwendig geworden ist.


Notwendig, weil wir verhindern müssen, das es in diesem Land nur noch Links und Rechts gibt. Zwei Parteien zwischen denen alle anderen zerrieben werden und so unser Land Handlungsunfähig machen.


Wollen sie das wirklich?


Ich glaube es nicht. Sie können es nicht wollen, weil ihnen das Wohl ihrer Kinder mehr bedeutet als sich mit einer Stimme zu rächen. Die Chance, dass ihre Kinder auch in der Zukunft ein freies und anständiges Leben führen, ist ihnen mehr Wert als diese Stimme.


Geben wir deshalb der FDP unsere Stimmen, geben wir den unverbrauchten und glaubwürdigen Menschen der FDP eine Chance weil sie für den alten Filz der FDP nicht haften.


Es braucht diese Partei als Ausgleich zwischen Links und Rechts. Es braucht diese Partei in der die Vernunft schlussendlich auch uns helfen wird.


Springen wir über unseren eigenen Schatten und geben der FDP diese eine Chance.


Ich danke ihnen für ihr Vertrauen und verbürge mich, dass sie nicht enttäuscht werden.

FDP von der SRG und der Rundschau verschaukelt

FDP wird von der SRG und der Rundschau verschaukelt 

Die SRG bringt in der Tagesschau vom 12.10.2011 den letzten Wahlbarometer, erstellt durch Claude Longchamp. Die Rundschau etwas später, das Thema Skandal-Löhne auf Schweizer Baustellen. Dazu wird Herr Werner Messmer, FDP, Direktor des Schweizer Baumeisterverbandes eingeladen und von Frau Hasler in der Rundschau vorgeführt und als Schuldiger inklusive der FDP dargestellt. Ein klarer Verstoss der SRG, Werbung zu Gunsten der SP, aber gleichzeitig gegen die FDP.

 

Auf einer Baustelle in St. Gallen haben sechs polnische Gipser für einen Monatslohn von 3000 Franken gearbeitet. Für noch viel weniger Geld schufteten 18 ungarische Plättlileger im Kanton Zug.

Über den Vorfall auf einer Baustelle in St. Gallen berichtete das «St. Galler Tagblatt». «Ein Riesenskandal», sagte Thomas Wepf, Sekretär der Sektion Ostschweiz-Graubünden der Gewerkschaft Unia. 3000 Franken im Monat für einen Gipser sei Lohndumping. Die Unia meldete den Fall der paritätischen Berufskommission des Gipsergewerbes.

 



 

4100 Franken müsste ein Gipser laut Unia mindestens verdienen.keystone


Brisant an der Geschichte: Die Gipser arbeiteten auf der Baustelle für den Neubau des Verwaltungsgebäudes des Sicherheits- und Justizdepartements in St.Gallen. Mitglieder der Unia wurden auf sie aufmerksam, weil plötzlich Autos mit polnischen Kontrollschildern bei der Baustelle vorfuhren. Die Arbeiter meldeten den Vorfall dann der Gewerkschaft.

3 Franken pro Stunde

Ein ähnlicher Fall ereignete sich in Rotkreuz im Kanton Zug. Bei einer Baustellenkontrolle im vergangenen Monat stellte sich heraus: 18 Plättlileger aus Ungarn arbeiteten auf der sogenannten «Suurstoffi»-Überbauung für 100'000 ungarische Forint. Das sind rund 420 Franken für 20 Arbeitstage.

Auf die Stunde heruntergerechnet ergibt das einen Ansatz von weniger als 3 Franken. Giuseppe Reo, Regionalsekretär der Unia in Luzern, spricht in diesem Zusammenhang sogar von «Sklavenarbeit». Und der Krienser Unternehmer und Spitzenfunktionär im Plattenleger-Gewerbe, Silvio Boschian, sagt: «Solange dieser Fall nicht restlos aufgeklärt ist, müsste man diese Baustelle sperren.»


Wildwest auf Schweizer Baustellen

Unterakkordanz“ ist das Schlüsselwort, das der Baubranche satte Gewinne verspricht. Bauunternehmer ziehen Aufträge an Land und geben diese weiter – am liebsten an Osteuropäer, die wenig kosten und erst noch länger arbeiten. Das gefährdet den Arbeitsplatz Schweiz und die Personenfreizügigkeit. Pikant: selbst der Staat mischt mit. Kantone lassen auf eigenen Baustellen Unterakkordanden zu und lehnen jede Verantwortung für diese Billigarbeit ab.



Kommentar Politlog


Die Feststellung des Politlog, dass die SRG für die SP ganz gezielt Werbung betreibt, hat die Rundschau vom 12.10.2011 einmal mehr bewiesen.

Zuerst veröffentlicht die Tagesschau die Resultate des SRG Wahlbarometers, erstellt und präsentiert durch Claude Longchamp.

(Übrigens wird es dann interessant sein, die Resultate von der SRG und dem „Mefi“ Meinungsforschungsinstitut zu vergleichen).


Dann zeigt die Rundschau einen Beitrag über Unterakkordanden und über Lohndumping die anscheinend auf Kantonalenbaustellen stattfinden sollen.

Als Gesprächspartner holt sich die Rundschau Herrn Werner Messmer,Präsident Schweizerischer Baumeisterverband und Mitglied der FDP. Er scheint nicht zu realisieren, dass er von Frau Hasler vorgeführt wird und schneidet somit beim Diskussionsforum persönlich und auch für die FDP gar nicht vorteilhaft ab.

Anstatt klipp und klar zu erklären, dass die Linken ebenfalls für die Personenfreizügigkeit waren, dann aber den Forderungskatalog ständig zu Ungunsten der Gewerbetreibenden änderte, lies Herr Messmer völlig aus.

Sieger war die SP und die Gewerkschaft und die FDP stand wieder einmal als Verlierer- und Abzockerpartei da.

Dabei hätte Herr Messmer die Möglichkeit gehabt, dem Zuschauer aufzuzeigen, mit welchen Machenschaften die Gewerkschaften ihre Kontrollen betreiben.


In der Nacht werden Wohnungen aufgesucht, um festzustellen, dass hier acht Paar Schuhe vor der Wohnungstüre  stehen. Ohne genügende Legitimität und auch ohne Sprachkenntnisse dringt die UNIA in die besagte Wohnung ein. Holt sich Informationen ohne die Leute auf ihre Rechte aufmerksam zu machen. Eine klarer Menschenrechtsverletzung und eine schwere Diskriminierung


Mir kommen da die Stalin-Zeiten oder die Machenschaften der Stasi in den Sinn. Eine menschenverachtende Situation und erst noch illegal. Heute fehlt es an klugen, schnell denkenden Menschen, um Leute, wie die der Gewerkschaften Schachmatt zu stellen.


Die Gewerkschaften sind Fichen-Jäger

"Mitglieder der Unia wurden auf sie aufmerksam, weil plötzlich Autos mit polnischen Kontrollschildern bei der Baustelle Vorfuhren" und haben danach bei Nacht und Nebel ihre Einschüchterungsaktion gestartet. Jeder illegale Immigrant hat mehr Rechte, als die Gewerkschaften diesen arbeitssuchenden Menschen zugesteht. Wie viele UNIA-Mitarbeiter lassen ihr Haus bauen oder renovieren mit Arbeiten aus dem Grenzgebiet und erklären, dass es sich nur um eine kleine Gefälligkeit handelt.

Die Gewerkschaften und die Linken haben sich doch jahrelang über die Fichen, die der Schweizer Staat angelegt hat, aufgeregt und uns immer wieder daran erinnert - und jetzt, machen sie es selber!! Es müssen ganze Armeen dieser neidischen UNIA Mitarbeiter unterwegs sein um die Bürger dieses Landes auszuspionieren und an das Messer des Staates zu liefern. Glauben sie allen Ernstes, dass solche Leute wählbar sind?


Jeder Mensch hat das Recht sich irgendwo anzubieten. Der Preis regelt Angebot und Nachfrage. Wenn der Arbeiter erklärt, dass er die Arbeit für Franken X ausführt, geht dies die Gewerkschaft nichts an. Es ist dies die Freiheit jedes Menschen, so wie wir alle das Recht auf Leben haben.


Die FDP muss daran glauben, keine Verlierer-Partei zu sein, sondern eine Partei, in der viel Wissen steckt und auch der Wille Hand anzulegen.

Das „Mefi“ Meinungsforschungsinstitut hat der FDP 17.4% Wähleranteil prognostiziert und das wird sie auch erreichen.


Es bleiben uns noch 10 Tage und diese gilt es zu nutzen. Wenn nötig mit unkonventionellen Aktionen. Teilen Sie dem Volk die Machenschaften der Linken und der Gewerkschaften mit. Es gibt keine Schonfristen mehr.


Walter Ostermeier  

 

 

Wahlbarometer des Politlog

Das unabhängige und neutrale "Mefi" Meinungs-

forschungsinstitut in Buchs, wurde gegründet, um eine zweite Analyse der SRG Analyse entgegen stellen zu können. Zur Zeit erstellen wir diese Analysen für den Politlog.

 

Zur Erinnerung: Der letzte Wahlbarometer, erstellt durch das "Mefi" in Buchs, vom 30.09.2011. Nur noch 12 Tage bis zum Tag der Wahrheit.

 

 

 3,6% Wähleranteile der BDP, resultierend von der Abspaltung 2007 müssen beim Resultat der SVP  berücksichtigt  werden

Zum letzten Mal vor den National- und Ständeratswahlen vom 23. Oktober 2011 hat das „Mefi“ Meinungsforschungsinstitut aus Buchs im Auftrag von Politlog eine Wählerumfrage durchgeführt. Dabei kann man feststellen, dass sich die SVP immer noch über der 30% Marke halten kann.

 

Auch die FDP hält ihren zweiten Rang. Auf die Frage, welche Partei sich auf der Live-Sendung der SRG am besten gehalten hat, bekam die FDP vor der EVP und der CVP am meisten Stimmen. Dem Wähler fällt auch auf, dass die meisten Parteien nie einen Fehler zugeben, sondern sich an ihre Aussagen, die sie vor acht oder vier Jahren auch schon gemacht haben, festhalten. Eine weitere Schwäche der Parteien sei, dass sie auch nach zwölf Jahren immer noch die gleichen Sprecher an die öffentlichen Diskussionen senden und die dann fast chronologisch die gleiche Leier der letzten Jahre an den Wähler verkaufen wollen. Die Grünen, die Umweltschutz- und die Naturschutzverbände proklamieren seit zwanzig Jahren, dass man Strom sparen und der Umwelt Sorge tragen soll. Gleichzeitig unterstützen sie aber die masslose Einwanderung und die Zersiedlung unserer letzten natürlichen Nutzflächen.

Die Parteien wollen die Gesundheitskosten senken, haben aber nicht den Mut, dem Bürger reinen Wein einzuschenken. Wir bilden genügend Ärzte und Krankenpflegepersonal aus, doch diese gehen kurze Zeit nach ihrer Ausbildung zu den Privatkliniken, wo hunderte von Ärzten und tausende von Pflegefachleuten angestellt sind. Somit ist ein Mangel an Ärzten, Krankenpflegepersonal, Lehrern schnell erklärt. Techniker verlassen häufig nach ihrer Ausbildung die Schweiz und arbeiten für vier bis sechs Jahre im Ausland, bezahlt in Schweizerfranken. Der Bürger wird nicht mehr ernst genommen, gerade deshalb sollte er an die Urne gehen und nicht nach den Wahlen die Faust im Sack machen.

 

Der Wahlslogan von Dr. Kurt Weigelt (FDP) „Mut statt Wut“ scheint den Nerv der Zeit zu treffen.


Adresse "Mefi" Buchs: Mefi - Meinungsforschungsinstitut 

                                 Postfach 28,  9471 Buchs / SSG

 

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