Bundesrat Moritz Leuenberger spielt mit dem Volk
SVP verschanzt sich - Blocher wettert gegen EU und Bundesrat
Sehr geehrter Herr Bundesrat Leuenberger
Ich habe immer versucht Ihnen als Bundesrat vor allem aber als Mensch zu trauen.
Was sich nun aber in einem Ihnen unterstellten Betrieb geschieht ist erschütternd.
Da wird ein ganzes Volk, dass mit seinen Gebühren fast sechs Tausend Menschen Arbeit gibt und für diese bezahlt auf das gröbst und belogen und diskriminiert.
Wie können Sie solche Tatsachen gegenüber dem Volk und gegenüber Ihnen persönlich verantworten?
Durch meine Tätigkeit war ich am 26. Juni 2010 persönlich bei erwähnten Anlass anwesend.
SVP verschanzt sich - Blocher wettert gegen EU und Bundesrat
Samstag 26. Juni 2010
Zwei Meter hoher Zaun, mehrere Dutzend Polizisten: Die Delegiertenversammlung der SVP in Delsberg hat unter grossen Sicherheitsvorkehrungen stattgefunden. Gut ein Jahr vor den eidg. Wahlen hat SVP-Chefstratege Christoph Blocher die Delegierten auf den Kampf gegen einen EU-Beitritt eingeschworen.
Vor dem Hintergrund der Euro-Krise geisselte Blocher die EU als «intellektuelle Fehlkonstruktion». Der Versuch, verschiedenste volkswirtschaftliche Mentalitäten unter ein einheitliches, gleichmacherisches Recht zu zwingen, sei fehlgeschlagen, sagte er vor rund 400 Delegierten.
Die Schweiz stehe derweil wesentlich besser da, dies weil ihre Staatsform den betroffenen Bürgern die letzte Entscheidsmacht überlasse. Blocher kritisierte in harschen Worten Parteien und Behörden, die den Beitritt zur EU wollten.
Nicht Anpassung sondern Widerstand ist angesagt
Blocher forderte den Rückzug des EU-Beitrittsgesuchs sowie keine weiteren Verträge, welche die Handlungsfreiheit und die Souveränität der Schweiz einschränken.
Wie Parteipräsident Toni Brunner kritisierte auch Blocher den Bundesrat heftig wegen der Libyen-Affäre. Einen allfälligen Einsatz mit militärischen Mitteln im Ausland nannte er «eine Kalberei»: Wer so etwas mache, hole den Krieg ins Land - das «sind Pfadfinder».
Hochsicherheitszone Delegiertenversammlung
Die Delegiertenversammlung der SVP in Delsberg fand unter grossen Sicherheitsvorkehrungen statt. Über ihr genaues Einsatzdispositiv machte die Kantonspolizei Jura keine Angaben; es sei aber «dem Anlass angemessen». (sf1)
Kommentar
Diese skandalöse Berichterstattung vom Schweizer Fernsehen sf1 hat nichts mit dem Auftrag einer neutralen Berichterstattung zu tun, sondern ist eine betrügerische, absichtliche Verfälschung von Tatsachen. Die Nachricht diskriminiert eine ganze Volksgruppe auf das Schwerste.
Es dürfte auch kein Zufall sein, dass gleichzeitig in Bern eine Kundgebung gegen Ausgrenzung und Rassismus unter gütiger Mithilfe des sf1 stattgefunden hat. Schon in früheren Berichten habe ich erwähnt, dass die Kantone, die dieser Einwanderung nicht gesetzeskonform nachkommen, sämtliche Kosten, die für die Eingliederung dieser Einwanderer entstehen, selber bezahlen müssen. Fragen Sie die Steuerzahler dieser Kantone, wie lange sie das mitmachen würden.
Unsere Rechtswissenschaftler, um die es im Moment sehr still geworden ist, erklären uns doch ständig, wir verletzen das Völkerrecht. Die Schweiz ist das einzige Land, in dem das Völkerrecht als Druckmittel gegen das eigene Volk verwendet wird.
Sämtliche Entwicklungshilfe an Staaten, von denen wir Einwanderer aufnehmen, sollte gestoppt werden um damit die entstehenden Kosten der Einwanderer in der Schweiz zu bezahlen.
Wir brauchen einen Volks-Generalstaatsanwalt, der mit allen Rechten ausgestattet ist, sämtliche Hilfsorganisationen, staatliche wie private, zu untersuchen.
Walter Ostermeier


