Bald das Armenhaus von Europa?

 

Sollten den „Bilateralen-Verträge“ am 08. Februar 2009 wider erwarten nicht zugestimmt werden, können die Befürworter niemanden dafür verantwortlich machen.

Allein die Tatsache, dass die drei Grossparteien – FDP, CVP und SP die „Ja-Parole“ proklamieren, müsste zu einem klaren Sieg, mit 65% Ja-Stimmen reichen. Bei einem „Nein“ müssten sich die drei Parteien fragen, weshalb das Stimmvolk sich Ihnen verweigert.

Gründe gäbe es dazu sicher viele. Einer der Hauptgründe, würde sicher darin liegen, dass dem Volk keine Sicherheiten gegeben werden können. Sicherheiten vor allem wenn es um die Sicherung unserer Sozialwerke und um die Arbeitsplätze der seit Generationen in der Schweiz lebenden Bevölkerung geht. Dazu gibt es leider von der Regierung und den Parteien keine glaubhaften Stellungnahmen die zu einem klaren Ja führen würden.


Hier ist eine etwas andere Stellungnahme;


Eigentlich müssten wir am 8. Februar 2009 „Ja“ stimmen, nur um den Apfelbäumen – deren Hälfte der Blätter ohnehin bereits abgefallen sind – zu helfen, nicht bald nackt da zu stehen.

Es gibt sicher Gründe, den Bilateralenverträgen zuzustimmen. Doch zuzustimmen nur um nicht nein sagen zu müssen ist teuer, sehr teuer sogar.


Doch welche Gründe könnten angeführt werden um „Nein“ in die Urne zu legen?


Einer der Hauptgründe sind die ständigen lügen, von einem grossteil der Regierung gegenüber dem Volk. Noch im Oktober haben Doris Leuthard und Chr. Levrat dem Volk erklärt, dass es keine Wirtschaftskrise gebe und dass wir noch mehr qualifizierte Arbeitskräfte aus Europa brauchen. Wohin uns diese „Qualifizierten“ gebracht haben, erklärte uns Mister Windmühle – die drehen sich ständig so, wo man am leichtesten etwas pumpen kann - Herr Levrat am am letzten Freitag, den 23. Januar 2009 in einer Pressestunde. Wir brauchen dringend einen Wirtschaftsausschuss, da die Wirtschaftslage der Schweiz – Entlassungen, Firmenschliessungen - zusehends prekärer werde. Zitat: Nur ein solches Treffen könne der Bevölkerung zeigen, dass Politik und Wirtschaft ihren Ängsten Achtung zollten. Zitat Ende. Wo nur hat er dieses Wort "Wirtschaftsausschuss gefunden? Fast hätte ich es vergessen, natürlich in Brüssel, dort gibt es Ausschüsse zur genüge die gepflegt und erhalten werden müssen.


Auch unsere unsere sozialen Institutionen sollten wir nicht vergessen. Diese brauchen wir nämlich dringend, damit diejenigen, die diese Institutionen in diesem Land, seit Jahrzehnten unterstützen, eines Tages in Form von einer gerechten Rente belohnt werden können.

Weshalb sollten nun gerade diese Generationen mit denen Teilen, die nur in einer künstlich hochgefahrenen Konjunktur einen ganz minimalen Beitrag an diese Werke geleistet haben? Frau Leuthard und Herr Levrat, bitte erklären sie uns einfachen Bürger wie dies funktionieren soll? Wir möchten nämlich verstehen, wie die Finanzierung der Sozial Werke vorsichgehen soll, wenn wie zum Beispiel die SBB selbst in einer Hochkonjunktur nicht fähig war ihre Pensionskasse zu finanzieren. Diese schleppt noch immer einen Minusbetrag in Milliardenhöhe mit sich. Herr Levrat , sitzt dort nicht einer ihrer Freunde?

Auch unsere Freiheiten – sofern man überhaupt noch von Freiheiten sprechen kann – werden immer noch mehr beschnitten. Vorschriften wie zu Habsburgerzeiten.

Z.B, Gesetze, - kein altes Holz mehr im Ofen verbrennen dürfen, Baubewilligung, damit man eine „Scheiterbeige“ aufstellen darf - können nur von einem dummes Volk zulassen werden.


Frau Leuthard, Herr Levrat, sie können uns aber auch erklären, dass wir, dass Volk einfach zu dumm sind um das zu verstehen. Doch vielleicht können wir eines Tages in Brüssel, in einem speziell dafür eingerichteten Ausschuss eine Antwort bekommen.

w. ostermeier

Stellungnahme zum Artikel "Obamamania

Dieser Artiekl wurde von Herr R. Amsler gefunden und uns zugestellt 

 

Sehr geehrter Herr Ostermeier


Diesen Artikel, von Ihnen geschrieben am 16. März 2007, habe ich im im Googel unter der Rubrik „Iraknews.cc gefunden als ich über Amerika im Irak nach Informationen suchte. Es ist schon sehr erstaunlich, wie sehr Ihr Artikel zutrifft. Meine aller höchste Hochachtung!


Das Ende der Weltmacht Amerika


Die unabwendbare Niederlage im Irak-Krieg und der Niedergang als Wirtschaftsweltmacht

Nicht erst jetzt muss Bush realisiert haben, dass er in seiner achtjährigen Amtszeit, in der er als wichtigster Politiker der freien Welt fungierte, fast alles falsch gemacht hat. Seine einstigen Getreuen – Rumsfeld, Jay M. Garner, CIA Direktor Tenet, Cheney und nicht zuletzt Aussenministerin Rice sind Opfer geworden oder werden es noch werden. Der Krieg im Irak war lange bevor er begonnen hatte verloren, weil er jeglichen militärischen Grundsätzen entbehrt hat. Schon Clausewitz soll gesagt haben, man kenne von jedem Krieg den Anfang, aber nie sein Ende. Eine bittere Wahrheit und sehr zutreffend für den Krieg im Irak und in Afghanistan. Mit welcher Naivität und Überheblichkeit Amerika den Krieg gegen den Irak angefangen hat, war mehr als fahrlässig. Die Doktrin, den Gegner mit schweren Bomben zu vernichten und nachträglich die Bodentruppen einmarschieren zu lassen, hat längst ausgedient. Sie ist nicht mehr anwendbar, da sich Kriege nicht mehr auf dem Schlachtfeld sondern in den Agglomerationen der Zivilbevölkerung abspielt. Einmal mehr hat sich die US-Kriegsführung überschätzt und den Gegner unterschätzt. Auch viele Militärstrategen im In- und Ausland, einschliesslich der pro-amerikanischen Zeitungen, haben vor Kriegsbeginn im März 2003 von der enormen militärischen Übermacht und von einem raschen Ende des Krieges geschrieben. Die Prognostiker sind von 15 Kampftagen und ein bis zwei Jahren zur Errichtung einer neuen demokratischen Staatsordnung ausgegangen. Weit gefehlt wie sich heraus stellte und zu einem Vergleich mit den zwei letzten Kriegsjahren in Vietnam fehlt nicht viel.

Eines haben alle übersehen und wollten es nicht wahr haben, nämlich und was nur G. W. Bush wissen konnte, dass er schon beim Antritt seiner Amtszeit ein Versager war und dass alles, was er war und hatte nicht seinen persönlichen Leistungen zuzuschreiben ist.


Was sind jedoch die Hauptgründe, die zum Ende der militärischen und wirtschaftlichen Vorherrschaft Amerikas führen?

Menschenrechte und Kultur

Kein westliches und freies Land hat die Menschenrechte in den letzten vierzig Jahren so oft und schwer verletzt wie die USA. Die Allianz zwischen Europa und Amerika hat durch die Eigenmächtigkeit der USA zu stark gelitten und wird nie wieder dieselbe sein. Amerika ist nicht lernfähig. Es hat nie gelernt, sich mit den Kulturen fremder Länder auseinanderzusetzen und versucht, diese zu verstehen. Es hat nie gelernt dem Schwächeren Respekt entgegen zu bringen anstatt nur mit den militärischen Muskeln zu spielen. Dies zeigt sich einmal mehr an den Beispielen Afghanistan und Irak. Um in einem Fremden Land militärisch Erfolg zu haben, braucht man den Rückhalt der Bevölkerung. Diesen Rückhalt haben die Amerikaner weder von den Schiiten noch von den Sunniten und schon gar nicht von den afghanischen Guerilleros. In den streng moslemischen Städten tasten amerikanische Soldaten immer wieder und in aller Öffentlichkeit irakische Frauen nach Waffen ab. Ein unverzeihlicher Fehler. Dass die Schiiten trotz ihrer Überzahl am Ende des Krieges ebenfalls als Verlierer dastehen werden, ist durchaus denkbar. Die Schiiten wollen auf keinen Fall mit den Sunniten zusammenarbeiten, da in der sunnitischen Front zu viele Anhänger Saddam Husseins kämpfen. Die Abneigung der Schiiten gegen die Sunniten geht tiefer als muslimische Gemeinsamkeit.


Dem Irak fehlt ein starker Mann, der mit „Gewalt“ die auseinander strebenden Kräfte unterdrückt und wieder Ruhe und Ordnung herstellen könnte. Ein zweiter Saddam Hussein - nur weniger blutig.


Alles auf Lügen aufgebaut.

Vieles im Leben von G. W. Bush ist auf Lügen aufgebaut.

Er ist ein Blender und neigt zu Grössenwahn und Selbstüberschätzung. Wo das hinführt, wissen wir aus der Geschichte. Dass der Crash der Twin Towers vom 11.09.2001 nicht nur von Bin Laden geboren wurde, gilt wohl als Tatsache. Er kann bestenfalls als Geburtshelfer angesehen werden. Nicht umsonst hat Bush mit allen Mitteln Al Gore im November 2000 niedergerungen. Der Coup für den 11.09.2001 war damals schon so weit fortgeschritten, dass es für Bush und den CIA gar keine andere Möglichkeit mehr gab als Bush zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zu küren.

Den Crash vom 11.09.2001 der Achse des Bösen anzulasten war zu einfach, war gut genug für den Mann von der Strasse. Die Behauptung mit den selbst kreierten Beweisen, dass Saddam Hussein C-Waffen besitze, wurde vom CIA dilettantisch vorbereitet. Solche Beweiskonstruktionen, die der US-Geheimdienst über alles liebt, waren bis vor zwanzig Jahren noch möglich. Doch heute, im Zeitalter der totalen Überwachung, in der jede geschriebene Zeile und jeder gesprochene Satz aufgezeichnet werden kann, sind solche Inszenierungen weniger leicht glaubwürdig zu verkaufen. Auch die CIA-internen Loyalitäten haben sich mit dem Computer-Zeitalter verändert und sind teilweise überhaupt nicht mehr vorhanden.

Das Versprechen eines besseren Lebens nach dem Sturz Saddam Husseins, das die Amerikaner der irakischen Bevölkerung gegeben haben, hat sich mit den Rauchschwaden der Bomben in Luft aufgelöst.

Die Lüge, keine Kriegsgefangenenlager zu halten und keine Kriegsgefangenen zu misshandeln hätte für jedes andere Land vor dem Menschenrechtsgerichtshof in Den Haag geendet. Der Mythos, von fast allen Zeitungen in der Welt als das grosse Kriegsdrama verbreitet, zerbrach als sich das vermeintliche Schicksal von Jessica Lynch, dass sie im Irak gefangen und gefoltert wurde, als gut aufgesetzte Lüge entpuppte.

Die militärische und wirtschaftliche Selbstüberschätzung

Die Zahlen bis Februar 2007

Über 4000 gefallene amerikanische Soldaten

Über 2000 gefallene befreundete Soldaten – Engländer, Polen, Italiener, Japaner, Südafrikaner, um nur einige Länder zu nennen

Über 16'000 Schwerverletzte und über 27'000 leicht verletzte amerikanische Soldaten

Über 40'000 irakische gefallene Soldaten in den ersten drei Kriegswochen.

Über 700'000 Tote in der irakischen Zivilbevölkerung inklusive irakische Polizisten und über 1,5 Millionen Verwundete.

Der Krieg im Irak hat die Amerikaner bis heute 360 Milliarden US-Dollar gekostet und dürfte bis zum vollständigen Abzug weitere 300 Milliarden kosten - eine Summe, die die amerikanische Volkswirtschaft nicht verkraften wird und sie von einem Gläubigerstaat zu einem Schuldnerstaat werden lässt.

Die Amerikaner haben den Krieg im Irak und auch den in Afghanistan verloren.

Die amerikanische Heeresführung ist überfordert, die Soldaten sind in einer schlechten psychischen und physischen Verfassung. Die Zersetzung der Truppen ist seit langem zu beobachten. Ein Wiederaufbau ist kläglich gescheitert, vor allem weil ein Plan für den Wiederaufbau von Anfang an fehlte. Der Irak-Sondergesandte Zalmay Khalilzad und der Beauftragte des Staatsdepartements Rayn Crocker sowie der US-Verwalter Bremer alle sind gescheitert, mussten scheitern mit diesen Voraussetzungen.

Am 10. April 2003 haben die Medien in aller Welt verkündet - „Plötzlicher Zusammenbruch des Regimes in Bagdad“ - Jubel in Amerika und in den westlichen Staaten.


Was war jedoch der Grund für diesen vermeintlichen Zusammenbruch?

Was hat sich in den ersten drei Kriegswochen wirklich abgespielt? Saddam Hussein hat gewusst, dass er den amerikanischen Bombardierungen nicht standhalten konnte, dass er bei einer Weiterführung des Kampfes das Risiko eingehen würde, sämtliche Truppen seiner Nationalgarde zu verlieren. Er lässt seine Truppen in den Untergrund gehen und organisiert von dort aus den Kleinkrieg gegen die Amerikaner und Engländer und gleichzeitig gegen die Schiiten.

So werden wir Zeugen des Zerfalls der einst stärksten militärischen Grossmacht.

Im Dezember 2003 wird „Er“, Saddam Hussein verhaftet, später verurteilt und im Dezember 2006 hingerichtet. Die letzte grosse Lüge im Spiel von G. W. Bush, jedoch mit fatalen Folgen für die gesamte Nahost-Region. Die USA werden den Irak als geschlagene und gedemütigte Armee verlassen müssen, ohne nur im Entferntesten einen kleinen Teil ihrer Ziele erreicht zu haben.

Sie hinterlassen ein zerstörtes Land und eine Bevölkerung, in der es keine Rechtsordnung mehr gibt sondern Anarchie.

Der grosse Nutzniesser wird die zerstört geglaubte Baath-Partei sein mit „Ihm“ -einem Saddam Hussein.

Der neue Präsident der USA, der im November 2008 gewählt werden wird,  - wahrscheinlich Obama - wird dann viel zu richten haben.

R. Amsler, Holzikon

 

Obamamania

 

So help me god”



Obama – America's first black (Coloureds – the groups of people like Obama, with mixed racial Origins called “Coloureds) – president.


Barack Obama has become America's first black president, proclaiming America's had chosen “hope over fear“ as he vowed to remake his nation to triumph over multiple crises at home and abroad.Obama the son of a black Kenyan father and white American mother, laid his hand on the same Bible that Abraham Lincoln used at his inauguration 1861.


Obama's inauguration, on the steps of a building erected by slaves, broke the highest racial barrier in America, and might go a long way to fulfilling Martin Luther King Jr's dream of racial unity.

We have chosen hope over fear, unity of purpose over conflict and discord, Obama said, in a sombre, sometimes poetic address shot through with optimism that he can lead in through its current storms. “Starting today, we must pick ourselves up, dust ourselves off and begin again the work of remaking America,” he told a nation locked in the worst economic crisis since the 1930s Great Depression.

Today I say to you that the challenges we face are real, they are serious and they are many, Obama said, trying to bay time to haul the country out of is current woes.

Obama called on Americans to launch a “new era of responsibility” as the economy sinks deep into recession, brought on by massive amounts of bad mortgages an debt.Our nation is at war, against a far-reaching network of violence and hatred,” Obama said. Our economy is baldy weakened, a consequence of greed and irresponsibility on tha part of some, but also our collective failure to mark hard choices and prepare the nation for a new age.

He said the US would begin to “responsibly leave Iraq to its people and forge a hard-earned peace in Afghanistan”.

Madiba” - Nelson Mandela - salutes new voice of hope. We are aware that the expectations of what your presidency will achieve are high and that the demands on you will be great. We therefore once more wish you and your family strength and fortitude in the challenging days and years that lie ahead. You will always be in our affection as a young man who dared to dream and to pursue that dream.

Obama; yes we can! After election; We hop you can!

Non reason to celebrate:

Everyone who lives in or near Washington or Johannesburg soon learns, to the metre, where the “front line” runs, where white people do not live, where their children do not go to school and where to run a red light rather linger.

In the city centre, the pavements, like the shops, offices and modes of transport, can be minor fields of hostile racial encounters. Black Americans and Africans senses white condescension and entitlement a mile off.

In urban areas whites have increasingly arranged their lives so that – outside work – their paths rarely cross those of blacks. Not only do they live in separate parts of town, they shop in separate malls and worship in separate churches. They use separate road system, bypassing undesirable parts of town.

Racism isn't dead; The white people were invited. This is not the first time they are absent from such programmes. It happens all the time. (North West Premier Edna Molewa) The Government is just centred on skin colour. If you are not Black, you are no longer welcome in this country. (Farmer Ben Marais)


Walter Ostermeier, Johannesburg