Wieder einmal wird uns vorgeführt, was es heisst Medienmacht zu besitzen.
Das SF1 als Hauptschütze, unterstützt von der leichten Infanterie, der Sonntagszeitung und dem Blick, deren Verleger zu den reichsten Schweizer gehören, stossen einem Menschen das Messer in den Rücken und erwarten vom dummen Zuschauer auch noch Beifall. Was diese beiden Verlage zur Zeit veranstalten ist unwürdig und an Peinlichkeit kaum zu übertreffen.

Durch diese Widerlichkeiten stellt sich bei mir die Frage, wie weit solcher Journalismus durch die Pressefreiheit geschützt ist? Nur durch Amtsgeheimnisverletzung, Indiskretionen und
Schwarzzahlungen sind solche Rufmorde überhaupt möglich.

Wie die Privatsphäre von Herrn Nef verletzt wird ist widerlich. Ich hoffe, dass dieser Fall mit der gerichtlichen Aufarbeitung das Urteil bringen wird, das den Verlagen und Journalisten die Grenzen setzt, die es zum Schutz des Bürgers braucht. Wenn nur noch geläuterte Personen mit reiner Seele ein öffentliches Amt ausführen dürften, hätten wir schon morgen Neuwahlen.

Was wirklich bleibt ist ein Desaster.
Für Herrn Nef, der fast sicher seinen Posten räumen muss, obwohl er als Armeechef gute Arbeit leistete. Für Bundesrat Schmid, dessen Autorität als Bundesrat und Chef des VBS weiteren Schaden genommen hat. Aber auch für die Armee selbst die nun erneut einen Chef suchen muss.
Die heutige Armee, von den „leftis“ in den jetzigen Zustand gestossen, gehört eliminiert. Es müsste eine Armee aus freiwilligen Schweizer Bürgern aufgestellt und mit den gleichen Aufgaben und finanziellen Mitteln ausgestattet werden wie die jetzt bestehende. Somit könnten die ganzen Drogen- und Alkoholsoldaten zu Hause bleiben und würden uns von einem Haufen Sorgen befreien.