07. Dezember 2006
102 Nationalräte unterschreiben Vorstoss von Rolf Hegetschweiler
Mehrheit des Nationalrates gegen SRG-Gebührenerhöhung

Die von der SRG geforderte Gebührenerhöhung findet bei einer Mehrheit des Nationalrates kein Gehör. Der Vorstoss von Nationalrat Rolf Hegetschweiler (FDP/ZH), dem Präsidenten des Medien-Forums, gegen die SRG-Gebührenerhöhung wurde von 102 Mitgliedern des Nationalrates unterschrieben. Der Bundesrat wird von den Nationalräten aufgefordert, die Empfangsgebühren für Radio und Fernsehen im Jahre 2007 unverändert zu belassen und den Finanzbedarf der SRG nicht mit neuen Empfangsgebühren zu decken.
Das Medien-Forum als Interessengemeinschaft der Schweizer Medienkonsumenten sowie die Mehrheit der Mitglieder des Nationalrates lehnen die Erhöhung der Empfangsgebühren zum jetzigen Zeitpunkt klar ab und fordern, dass sich die SRG wieder stärker auf ihren Service-public-Auftrag konzentriert und den privaten Anbietern Geldkoffer-Shows und andere Spass-Formate überlässt. Die SRG soll die Gebührengelder vermehrt in informative, sachliche und gut recherchierte Sendungen investieren. Mit einem interessanten Programm und journalistischen Beiträgen, die einem öffentlich-rechtlichen Sender würdig sind, werden die SRG-Sender auch wieder mehr Werbeeinnahmen generieren können – ihr Marktwert steigt und die Platzierung von Werbung vor gewissen Sendungen nimmt wieder zu.
In seinem Postulat fordert Nationalrat Rolf Hegetschweiler den Bundesrat zudem auf, die Führung und das Kader der SRG dazu zu bewegen, innovative Konzepte zur Deckung des Finanzbedarfs zu entwerfen, anstatt nach Erhöhung der Gebührengelder zu schreien.
Das Medien-Forum fordert den Bundesrat auf, diese deutliche Willensbekundung des Nationalrates zu berücksichtigen und auf eine Gebührenerhöhung zu verzichten.

Die von der SRG geforderte Gebührenerhöhung findet bei einer Mehrheit des Nationalrates kein Gehör. Der Vorstoss von Nationalrat Rolf Hegetschweiler (FDP/ZH), dem Präsidenten des Medien-Forums, gegen die SRG-Gebührenerhöhung wurde von 102 Mitgliedern des Nationalrates unterschrieben. Der Bundesrat wird von den Nationalräten aufgefordert, die Empfangsgebühren für Radio und Fernsehen im Jahre 2007 unverändert zu belassen und den Finanzbedarf der SRG nicht mit neuen Empfangsgebühren zu decken.
Das Medien-Forum als Interessengemeinschaft der Schweizer Medienkonsumenten sowie die Mehrheit der Mitglieder des Nationalrates lehnen die Erhöhung der Empfangsgebühren zum jetzigen Zeitpunkt klar ab und fordern, dass sich die SRG wieder stärker auf ihren Service-public-Auftrag konzentriert und den privaten Anbietern Geldkoffer-Shows und andere Spass-Formate überlässt. Die SRG soll die Gebührengelder vermehrt in informative, sachliche und gut recherchierte Sendungen investieren. Mit einem interessanten Programm und journalistischen Beiträgen, die einem öffentlich-rechtlichen Sender würdig sind, werden die SRG-Sender auch wieder mehr Werbeeinnahmen generieren können – ihr Marktwert steigt und die Platzierung von Werbung vor gewissen Sendungen nimmt wieder zu.
In seinem Postulat fordert Nationalrat Rolf Hegetschweiler den Bundesrat zudem auf, die Führung und das Kader der SRG dazu zu bewegen, innovative Konzepte zur Deckung des Finanzbedarfs zu entwerfen, anstatt nach Erhöhung der Gebührengelder zu schreien.
Das Medien-Forum fordert den Bundesrat auf, diese deutliche Willensbekundung des Nationalrates zu berücksichtigen und auf eine Gebührenerhöhung zu verzichten.


